- Haus der Sinne - Ystader Str 10 - 10437 Berlin - Tel 030 440 491 55 - hausdersinne@yahoo.com
Termine
Februar 2017
Heute!!,
24.02.2017

Tangobar live:
Carlos Quilici (Rosario/Argentinien)



Carlos Quilici: Geboren in Arroyo Seco (Santa Fe), lebt in Rosario, Argentinien, Bandoneon-Spieler, Arrangeur, Komponist und Lehrer im Bereich Tango. Er tritt als Solist auf und im Duo mit dem Gitarristen Martín Tessa oder Javier Fioramonti, sowie in dem Quintett "Los Tauras". Außerdem hat er 2015 ein eigenes Tangoorchester gegründet. Carlos Quilici tourte bereits durch zahlreiche Länder und hat mit "Los Tauras" vier Alben herausgebracht. Heute gastiert Carlos bereits zum 10. Mal im Haus der Sinne.

Drumherum Tango argentino & non argentino
mit DJ Roland

10,-

Davor Tango-Practica mit Ilka
19h Anfänger (6,-)
20h Fortgeschrittene (8,-) Thema des Monats Februar: Es wird hakelig - Ganchos
(inkl. Milonga/Konzert jeweils 15,-)

Tangobar live - Carlos Quilici (Rosario/Arg.)
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Sonntag,
26.02.2017

Swing & Jive Tanztee

 

 

 

Gemütliche Tanzrunde bei Kaffee + Kuchen mit schön viel Platz zum Tanzen.
Mit DJ Capt’n K.

 

15:30 - 19:30 Uhr Eintritt 4,-

Im Anschluss findet das open mic statt!

Swing und Jive Tanztee
15:30 Uhr
Sonntag,
26.02.2017

open mic

Unsere offene Bühne bietet eine Plattform für Talente in Musik, Gesang, Schauspiel, Kabarett oder ähnlicher Unterhaltung. Egal, ob Du gerade die ersten Schritte als Künstler oder Musiker machst oder schon lange im Geschäft bist - auf unserer offenen Bühne kannst Du Dich vor Publikum ausprobieren. Jedes Genre ist hierbei möglich.

 

Komm einfach ab 20 Uhr vorbei! Das Programm wird über den Abend zusammengestellt,
Spontaneität im Programmablauf ist natürlich möglich.

Uwe führt Euch durch den Abend.
Du möchtest einfach nur zugucken, Dich überraschen lassen oder gemütlich an der Bar sitzen? Dann bist Du natürlich herzlich willkommen.
Je mehr Publikum, desto besser!

Der Eintritt ist frei!

open mic
20:00 Uhr
März 2017nach oben
Freitag,
03.03.2017

Tangobar Live: Duna Rolando und Gabriel Battaglia

Der argentinischer Gitarrist Gabriel Battaglia interpretiert tanzbare Tangos und Milongas mit modernen Einflüssen, ohne die Essenz der traditionellen Musik des Rio de la Plata dabei zu verlieren. Duna Rolando, die seit Kindesbeinen Tango tanzt, berührt mit ihrer ausdrucksstarken und tiefen Stimme – dass sie den Tango lebt, spiegelt sich in ihrem emotionalen und fesselnden Gesang wieder.

Drumherum DJ Thomas Henschel mit Tango argentino & non argentino.

10,-

Davor Tangopractica mit Ilka
19h Anfänger (6,-)
20h Fortgeschrittene
Thema des Monats März: Schieflage mit Vertrauen - Volcadas
(8,-) inkl. Konzert/Milonga 15,-

Tangobar Live: Duna Rolando und Gabriel Battaglia
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Samstag,
04.03.2017

Swing & Jive Night
Live: Berlin-Jive-Company


Diese brandneue Band aus Berlin spielt Jump & Jive à la Louis Prima und Sam Butera in den 50ern, und lädt zum flotten Paartanz auf dem Tanzboden des Haus der Sinne, der an diesem Abend glühen wird.

Zu Beginn des Abends gibt es wieder eine Swingtanz-Einführung mit Katti & Axel von der Tanzschule DancingSuite – also bitte pünktlich erscheinen.

Durch den Abend führt wie immer der Gastgeber DJ Capt’n K., der besttanzbaren Swing, Jive, Boogie und Rock’n’Roll über die Lautsprecher kredenzt. Dies wird ein unvergesslicher Abend.

www.facebook.com/Berlin-Jive-Company-378604935818569/

Eintritt: 8,- € im 20er bis 50er Look, 10,- € normal.

Swing und Jive Night
21:00 Uhr
Sonntag,
05.03.2017

AMA Forro Party im Haus der Sinne

 



Forró-Party im Haus der Sinne mit DJ Xaxa.

Zwischen 18:00 und 18:30 Uhr zwei Gäste zum Preis von einem Gast!
Ende gegen 22:00 Uhr.

5,-

AMA Forro Party im Haus der Sinne
18:00 Uhr
Dienstag,
07.03.2017

Anonyme Lesebühne mit Live-Illustrationen

Das „Konzept*Feuerpudel“ zu Gast im Haus der Sinne

Das „Konzept*Feuerpudel“, die erste Lesebühne Berlins, bei der AutorInnen ihre Texte anonym vor einem Publikum testen können, ist am 07. März 2017 um 20 Uhr zu Gast im Haus der Sinne. Das Prinzip: ein Vorleser, acht Texte, drei GewinnerInnen – und ein Stück Selbsterkenntnis für alle. Die Lesebühne richtet sich an die Leisen, die Schrägen, die Underdogs und Rumtreiber – und bildet damit einen Gegenpart zu etablierten Formaten wie AutorInnenlesungen und Poetry Slams.

Während Alexander Lehnert (alias Diether Kabow) vorliest, sitzen die UrheberInnen im Publikum und haben so die Chance, im Schutze der Anonymität die Reaktionen auf ihr Werk zu beobachten. Während der Lesung entwirft jeden Abend ein oder eine IllustratorIn Zeichnungen zu jedem Text. Das Publikum kann die Entstehung der Illustrationen live mitverfolgen. Die GewinnerInnen erhalten ihre Illustration als Preis.

Das „Konzept*Feuerpudel” ist eine monatliche, anonyme Berliner Lesebühne und gleichzeitig Plattform, Netzwerk, Wettbewerb und Forschungsprojekt für AutorInnen. Seit seiner Gründung 2010 hat der „Feuerpudel“ mehr als 300 Werken talentierter AutorInnen eine Bühne gegeben. Alexander Lehnert, Mitgründer des „Konzept*Feuerpudel“ erklärt:
„Uns ist wichtig, dass alle die Möglichkeit haben, ihre Texte neu kennenzulernen, egal ob sie die geborene Rampensau sind oder niemals einen Fuß auf die Bühne setzen würden. Bei anderen Formaten stehen oft die Persönlichkeit und Performance der AutorInnen im Vordergrund. Beim Feuerpudel fallen diese Kriterien weg. Allein die Qualität des Textes entscheidet.“

Alle können mitmachen und ihre Texte einreichen – von der gestandenen Poetry-Slammerin über bereits etablierte AutorInnen bis hin zum Hobbydichter. Fast alles, was sich in fünf Minuten vortragen lässt, ist erlaubt. Acht Texte schaffen es via Losverfahren auf die Bühne. Welcher Text gewinnt, entscheidet das Publikum. Zu gewinnen gibt es Bücher, Gutscheine und handgezeichnete Illustrationen. Den AutorInnen steht es frei, am Ende doch ins Rampenlicht zu treten und die Preise in Empfang zu nehmen. Texteinreichungen gehen an:

gleiswildnis.de/gleiswildnis/texteinreichung/

gleiswildnis.de/gleiswildnis/

 Eintritt frei!

Anonyme Lesebuehne mit Live-Illustrationen
20:00 Uhr
Freitag,
10.03.2017

Tangobar live:
El Paseo


Thomas Henschel (voc, git, acc)
Jens Saleh (bass)
Axel Muschen (violin

und als Gast : Judith Menyhért (voc)

El Paseo durchstreift die Musik aus Ländern verschiedener Längen- und Breitengrade und fängt dabei sowohl hiesige - als auch Klänge vom Rio de la plata ein.....

El Paseo wurde im Herbst 2010 als "Hausband" des Haus der Sinne Berlin gegründet. Die Musiker haben unterschiedliche musikalische Wurzeln - vom argentinischen Tango über Jazz, Folklore, Liedermacher, Weltmusik bis zur Klassik. Dementsprechend vielschichtig ist auch das Repertoire und reicht von Tango,Tango Nuevo über Balkanrhythmen, Chanson bis hin zu deutschen Coverversionen von Leonard Cohen - und alles ist durchweg sehr schön tanzbar.



www.elpaseoberlin.com

Drumherum DJ Michael Watson mit Tango argentino & non argentino.

10,-

Davor Tangopractica mit Ilka
19h Anfänger (6,-)
20h Fortgeschrittene
Thema des Monats März: Schieflage mit Vertrauen - Volcadas.
(8,-) inkl. Konzert/Milonga 15,-

Tangobar live: El Paseo
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Samstag,
11.03.2017

Die lange Nacht der Beatles

Über fünfzig Jahre ist es her, dass vier Jungs aus Liverpool begannen, die Popmusik zu revolutionieren. Sie trafen sich wie zufällig und spürten doch sofort, dass sie sich gesucht und gefunden hatten, um zusammen Musik zu machen.

Sie füllten zu ihrer Zeit die größten Konzerthallen und Stadien, sie waren das wichtigste und populärste musikalische Phänomen des Jahrhunderts. Ihre Melodien und Texte beeinflussten das Leben ihrer Generation und derer, die folgten. Auch heute findet man immer noch Inspiration und Vergnügen an der Musik der Beatles.


Central Press/Getty Images

Neun besessene Musiker präsentieren am 11. März 2017 im „Haus der Sinne“ einen ausgewogenen Querschnitt der Beatles-Klassiker: von den Anfängen bis zu den Meilensteinen, von „Love Me Do“ bis „Hey Jude“ – und garantieren für ein Konzerterlebnis, das unter die Haut und in die Beine geht!

„Frankie goes to Liverpool“ setzt vor allem auf Authentizität und bringt ohne Firlefanz und Mummenschanz die Original-Bühnenversionen der Fab-Four-Hits und beweist, dass der Slogan „Hart am Original“ keine leere Phrase ist. Die Beatles-Tribute-Band, die sich noch zu emotionaler, handgemachter Musik bekennt!

 Foto: C. von Chappius
Eugen Braumann (bg, keyb.), Lutz R. Forstbauer (rth.git),
Norbert Nickel (dr.), Mathias Srp (ldgit., harp)

www.frankie-goes-to-liverpool.de/index.html

Die fünf Musiker von „Strawberry Beat“ treffen die Schwingungen der Roaring Sixties haargenau und lassen das Zeitalter der legendären Beatles wieder aufleben. Die Jungs spielen die schärfsten Hits der Fab Four mit Lust und Leidenschaft und echter Begeisterung. Auch die eingefleischten Beatlesfans sind immer wieder überrascht und bewundern die tolle Darbietung der weltbekannten Songs. Wer die Beatles kennt und liebt, muss „Strawberry Beat“ gehört und gesehen haben.

Jürgen"John Berry" Grohs (voc, git, key), Martin "George Berry" Schmidt (git, voc), Peter "Ringo Berry" Sandmann (dr), Peter "Peter Berry" Campignier (key, voc), Thomas "Paul Berry" Koch (bass, voc)

www.strawberrybeat.de/

Vorverkauf:
www.eventimlight.com/de/shop/
5873e12ee4b08461fe7ec60d/de/event/588f9ec6e4b038c3a03c8f76/

15,- normal
12,- im "Beatles" - Style

Die lange Nacht der Beatles
20:00 Uhr
Sonntag,
12.03.2017

CAYOUX

Ein Kontrabass.
Eine Frauenstimme.
Eine Komposition von Beidem.

Mehr brauchen die beiden Musiker Annika Bosch und Marcel Siegel aus Weimar nicht, um von den großen Themen zu erzählen.
Die schwingenden Saiten des Basses surren mal tief und sanft, mal tönen sie dynamisch und prägnant. Währenddessen streift ein klarer und vielgestaltiger Gesang darüber.
Nach dem Konzert bleiben die Zuhörer beschwingt und beseelt zurück, und staunen, welch ein facettenreicher Klangteppich mit einer Stimme, einem Bass und einigen Loops möglich ist.

2013 veröffentlichte CAYOUX ihr Debütalbum VILÉN, welches aufgrund der Nachfrage inzwischen auch auf Vinyl gibt.
Sie spielten auf den unzähligen Konzerten - unter anderem auch als Vorband von BOY, CHAPEAU CLAQUE und MARCEL BRELL.
Aktuell arbeiten sie an ihrem neuen Album, sodass Konzertbesucher auch auf brandneue Songs hoffen können.

www.cayoux.com
www.youtube.com/watch

10,- / 8,- erm.

Cayoux
20:00 Uhr
Donnerstag,
16.03.2017

Milonga Aperitivo

Jeden 3. Donnerstag im Monat startet unsere neue After-Work-Milonga,
die Milonga Aperitivo: mit 90 % traditioneller Tangomusik in Tandas mit Cortinas.

DJ der neuen, festen Veranstaltung im Programm vom Haus der Sinne ist
Michael Watson.
Zur Begrüßung gibt es für jeden Gast einen kleinen Aperitif!

6,-

Milonga Aperitivo
20:00 Uhr
Freitag,
17.03.2017

Tangobar live: Satumaa

Weit weg von Argentinien führt der Tango in Finnland ein Eigenleben unter der Regentschaft der Tangoköniginnen und -könige.

Satumaa spielt sowohl die Klassiker des finnischen Tangos als auch Neues und Eigenes. Zusätzlich lassen Walzer, Polkas und Humppas die Mücken tanzen. Hauptsache tanzbar und immer schön in Moll. 

Martin Welp (Gesang/Gitarre)
Jörg Sieper (Klavier)
Christian Runge (Geige)
Anders Grop (Bass)

www.satumaa.de

Drumherum DJ Thomas Henschel mit Tango argentino & non argentino.

12,-

Davor Tangopractica mit Ilka
19h Anfänger (6,-)
20h Fortgeschrittene
Thema des Monats März: Schieflage mit Vertrauen - Volcadas
(8,-) inkl. Konzert/Milonga 17,-

Tangobar live: Satumaa
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Donnerstag,
23.03.2017

Erik Leuthäuser


Erik lebt in Berlin und studiert dort bei Judy Niemack und Peter Fessler Jazzgesang. Der vielfach ausgezeichnete junge Sänger veröffentlichte im November 2015 sein Debüt Album In the Land of Oo-Bla-Dee bei MONS Records. Auf diesem sind seine eigenen deutschen Vocalese-Texte zu den Bebop Kompositionen und den Soli bekannter Jazzmusiker wie Charlie Parker zu hören.

Es wurde für den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiert. Erik gewann im April 2016 den ersten Preis des internationalen Jazz-Gesangswettbewerbs der „Riga Jazz Stage 2016“, im Juni 2016 ebenfalls den ersten Preis des Jazz-Gesangswettbewerbs „Big Sky 2016“ in Moskau und schließlich im Juli 2016 den zweiten Preis sowie den Publikumspreis der renommierten „Shure Montreux Jazz Voice Competition“. Des Weiteren kam er 2016 in die Top 5 der Kategorie „Solo Vocal“ bei der internationalen „Made in NY Jazz Competition“. Außerdem war er von 2014-2016 Sänger des Bundesjazzorchesters (BuJazzO). Seit 2016 singt er im „Wortart Ensemble“, das moderne deutsche Lyrik a capella vertont, und er begann erste Solo-Konzerte mit Loop-Station und Effekten zu spielen: Songs auf Deutsch und Englisch, Eigenes, Fremdes, frei Improvisiertes, Mehrstimmiges, Hingebungsvolles... Auf der Suche nach dem eigenen Inneren eines jungen Sängers in Berlin.

"Erik Leuthäuser ist ein überaus begabter und origineller junger Musiker, der den Begriff des Jazzsängers im eigentlichen Sinne wieder neu und frisch belebt. Er widmet sich mit einer Ernsthaftigkeit und gleichzeitig mit großer Leichtigkeit den virtuosesten Jazzkompositionen und verneigt sich mit seiner Debüt-CD vor den großen Meistern des Jazz, die ihm ganz eindeutig schon lange enge Wegbegleiter sind. Von Ihnen erzählt er uns – in seiner Muttersprache deutsch. Das ist mutig und wirkt in wenigen Momenten manchmal auch etwas kantig, doch mich hat die Direktheit und Frische darin sehr berührt! Es ist Bebop, der auch junge Leute erreichen soll, die bislang keine Berührung damit hatten – Erik erzählt in seinen Texten von seinem Lebensalltag als Schüler und Student, von seiner Motivation, diese Musik zu machen und natürlich erzählt er von der Musik und den Großen des Jazz und macht sie dadurch für uns wieder ganz quicklebendig …
Von diesem jungen Mann werden wir sicher in den kommenden Jahren noch mehr hören!"
(Esther Kaiser/Jazzsängerin)

www.youtube.com/watch

erik-leuthaeuser.de/

8,- / 6,- erm.

Erik Leuthaeuser
20:30 Uhr
Freitag,
24.03.2017

Tangobar live: Trio Scho

SCHO? ist ein Slang-Wort aus Odessa und heißt so viel wie: „Was soll sein?“ – und für Trio SCHO bedeutet es: „Was wir für Musik machen? Unsere Musik!“

Das Trio SCHO entstand 1992 in der ukrainischen Stadt Poltawa. Seit 1994 sind die Musiker vorwiegend auf den Bühnen Berlins unterwegs und feiern mit ihrem Repertoire aus russischen Liedern, Swing, Tango und Bossa Nova immer größere Erfolge.
Ihre Auftritte in Radio und Fernsehen sowie auf dem Karneval der Kulturen zeigen, wie vielseitig sich die drei Musiker präsentieren können. Im Sommer 2000 gewann das Trio den Musikwettbewerb des Berliner Senats.
Zum Repertoire des Trio SCHO gehören russische Lieder und Instrumentalstücke von den „Goldenen Zwanzigern“ bis in die Jetzt-Zeit. Dazu zählen russische Tangos von Pjotr Leschenko, berühmte sowjetische Schlager von Leonid Utjosow sowie eigene Lieder, Folklore und russischer Swing.

Gennadij Desjatnik (Gesang, Geige, Gitarre)
Valery Khorishman (Akkordeon, Gesang)
Alexander Franz (Kontrabass, Geang)

Drumherum Tango argentino und non-argentino mit DJ Thomas Henschel

Eintritt 10,-

Davor Tango-Practica mit Ilka 19h Anfänger (6,-)
20h Fortgeschrittene (8,-), Thema des Monats März: Schieflage mit Vertrauen - Volcadas
(inkl. Milonga jeweils 15,- wg. Livemusik)

 

Tangobar live - Trio Scho
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Sonntag,
26.03.2017

Swing & Jive Tanztee

 

 

 

Gemütliche Tanzrunde bei Kaffee + Kuchen mit schön viel Platz zum Tanzen.
Mit DJ Capt’n K.

 

15:30 - 19:30 Uhr Eintritt 4,-

Im Anschluss findet das open mic statt!

Swing & Jive Tanztee
15:30 Uhr
Sonntag,
26.03.2017

open mic

Unsere offene Bühne bietet eine Plattform für Talente in Musik, Gesang, Schauspiel, Kabarett oder ähnlicher Unterhaltung. Egal, ob Du gerade die ersten Schritte als Künstler oder Musiker machst oder schon lange im Geschäft bist - auf unserer offenen Bühne kannst Du Dich vor Publikum ausprobieren. Jedes Genre ist hierbei möglich.

Komm einfach ab 20 Uhr vorbei! Das Programm wird über den Abend zusammengestellt,
Spontaneität im Programmablauf ist natürlich möglich.

Uwe führt Euch durch den Abend.
Du möchtest einfach nur zugucken, Dich überraschen lassen oder gemütlich an der Bar sitzen? Dann bist Du natürlich herzlich willkommen.
Je mehr Publikum, desto besser!

Der Eintritt ist frei!

open mic
20:00 Uhr
Freitag,
31.03.2017

Tangobar

Tango argentino & non argentino
mit DJ Thomas Henschel

5,-

Davor Tango-Practica mit Ilka,
19h Anfänger (6,-)
20h Fortgeschrittene (8,-) Thema des Monats Februar: Es wird hakelig - Ganchos
(inkl. Milonga jeweils 10,-)

Tangobar
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Mai 2017nach oben
Freitag,
12.05.2017

Tangobar live:
Natasha Tarasowa und Kapelle Strock

RUSSISCHER TANGO. Natasha Tarasova & Kapelle Strock bieten ein russisches Tango-Crossover des XX. Jahrhunderts.

Eine spannende musikalische Reise in die bisher wenig bekannte Welt des russischen Tangos. Erleben Sie die faszinierende Kraft und die Zärtlichkeit der Tango-Lieder von Oskar Strock, Jerzy Petersburski, Isaak Dunajewski und anderen Komponisten, die den russischen Tango geformt und geprägt haben.

Der wahre Schatz bleibt lange im Verborgenen. Diese Tango-Lieder, die vor allem vom Liebeskummer erzählen, sind das wichtigste Bindeglied zwischen der polnischen Tango-Kultur der Vorkriegszeit und der finnischen Tango-Szene von heute. Von argentinischen, jüdischen, kabarettistischen und klassischen Einflüssen befruchtet, stellen sie vielleicht die besten und immer noch nicht ausreichend gewürdigten Beispiele der europäischen Tango-Musik dar.

Natasha Tarasova: Russische Sängerin und Pianistin mit mexikanischem Pass. Diverse und mitunter exotische Stationen ihrer künstlerischen Laufbahn - St. Petersburg, Odessa, Mexiko, New York, Berlin - spiegeln sich in ihrem Repertoire wieder. Charmant und authentisch präsentiert sie es mit ausdrucksstarker Stimme, Humor und mitreißender Lebendigkeit.

Dmitri Dragilew: Russischer Pianist aus Riga, darüber hinaus ein Dichter, wird zu den profiliertesten Kennern und Multiplikatoren der russischen Swing- und Tangomusik gezählt.

Anders Grop: Aus Stockholm, Schweden und seit 2001 Wahlberliner. Wenn er gerade nicht mit russischen Tango unterwegs ist, tritt er mit verschiedenen anderen  Projekte auf Berlins Bühnen auf, zB. TIPI, Neuköllner Oper, Bar Jeder Vernunft, oder er ist auf Tour inner- oder ausserhalb Europas. Er ist nicht nur im Tango zu Hause, sondern spielt auch Modern Jazz, Gipsy Swing, Brazilianische Musik, Rock & Pop, und ist auch als Theater/Musical-Musiker tätig.

Andrej Sur: Geigen-Virtuose aus Ural, Russland. Seit 1994 lebt er in Berlin, wo er vielseitig tätig ist: Er ist Konzertmeister des Symphonie Orchesters, Mitglied der Berliner Symphoniker, Kammermusiker, Jazz-Musiker.

Drumherum Tango argentino und non-argentino mit DJ Thomas Henschel

Eintritt 12,-

Davor Tango-Practica mit Ilka 19h Anfänger (6,-) 20h Fortgeschrittene (8,-)
Thema des Monats: Elegantes Füsse schieben: Barridas.
(inkl. Milonga jeweils 16,- wg. Livemusik)

Tangobar live: Natasha Tarasova und Kapelle Stro
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
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