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Termine
Mai 2016
Heute!!,
24.05.2016

Tănase und Gebirtig präsentiert:

SCHIKKER WI LOT – Ganovim-Lider (CD release)


Schwarzhumorige, tragische und dramatische Lieder aus einer fast vergessenen jiddischen Subkultur. CD release der letzten Aufnahmen mit Franka Lampe.

Das Programm ist eine Hommage an die 1928 erschienene Sammlung „Ganovim-Lider“ und den jüdischen Volkskundler Shmuel Lehman (1886-1941), der diese Lieder unter Kriminellen und Gefangenen gesammelt hat. Es sind Blicke auf schwarzhumorige, tragische und dramatische Abgründe des Lebens Krimineller, auf die Entfremdung von den Eltern, die Enge der Gefangenschaft und verlorene Liebe.
Der Abend ist der Akkordeonistin Franka Lampe gewidmet, die auf der CD mit ihren letzten Aufnahmen zu hören ist..

Fabian Schnedler (voc), Sanne Möricke (acc), Jenny Wienecke (acc), Vanessa Vromans (vl)

8,- / 6,- erm.

Schikker Wi Lot
20:30 Uhr
Donnerstag,
26.05.2016

WASTELAND GREEN

WASTELAND GREEN setzt auf die Kraft der Stimmen und akustischen Instrumente. Das Trio mit Sängerin Susanne Werth präsentiert Songs zwischen Folk, Pop, Chanson, Jazz und Country. Die Intensität ihrer Stimme findet den idealen Rahmen im dynamischen Gitarrenspiel von Friedrich Barniske und der Vielseitigkeit von Arne Zauber im Einsatz des chromatischen Knopfakkordeons. Das Repertoire umfasst überwiegend Eigenkompositionen in englischer, deutscher, französischer, spanischer und italienischer Sprache aber auch ausgewählte Interpretationen. WASTELAND GREEN webt akustische Musik in ganz eigener Farbe, bringt Songs zurück auf das Wesentliche und ist ein besonderes Erlebnis für Freunde akustischer Musik.
Für das heutige Konzerte ist Berit Jung am Kontrabass dabei.

www.wastelandgreen.de

10,- / 8,- erm.

 

WASTELAND GREEN
20:30 Uhr
Freitag,
27.05.2016

Tangobar

Tango argentino, Neo & Nontango
mit Gast-DJ - Michael Watson
5,-


Davor Tango-Practica mit Ilka
19h Anfänger (6,-) 20h Fortgeschrittene (8,-)
(inkl. Milonga jeweils 10,-)

Tangobar
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anf├Ąnger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Samstag,
28.05.2016

Russian Poetry Slam

"Frauenpoesie im Bademantel und ohne"


Foto: Roman Ekimov


Ein Poetry Slam (sinngemäß: Dichterwettstreit oder Dichterschlacht) ist ein literarischer Vortragswettbewerb, bei dem selbstgeschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Die Zuhörer küren anschließend den Sieger.

Teilnehmerinnen:
Kato Sergato (Köln)
Dasha Yagorenko (Frankfurt)
Luiza Doll (Frankfurt)
Lena Inosemzewa (Leipzig)
Natalia Khmeliova (Düsseldorf)
Dinara Rasuleva (Berlin)
Genia Markova (Berlin)

www.facebook.com/events/236471716684855/

Eintritt: 8 Euro (im Bademantel 6 Euro)

Russian Poetry Slam
20:00 Uhr
Sonntag,
29.05.2016

open mic

Unsere offene Bühne bietet eine Plattform für Talente in Musik, Gesang, Schauspiel, Kabarett oder ähnlicher Unterhaltung. Egal, ob Du gerade die ersten Schritte als Künstler oder Musiker machst oder schon lange im Geschäft bist - auf unserer offenen Bühne kannst Du Dich vor Publikum ausprobieren. Jedes Genre ist hierbei möglich.

Komm einfach ab 20 Uhr vorbei! Das Programm wird über den Abend zusammengestellt,
Spontaneität im Programmablauf ist natürlich möglich.

Uwe führt Euch durch den Abend.
Du möchtest einfach nur zugucken, Dich überraschen lassen oder gemütlich an der Bar sitzen? Dann bist Du natürlich herzlich willkommen.
Je mehr Publikum, desto besser!

Der Eintritt ist frei!

open mic
20:00 Uhr
Juni 2016nach oben
Donnerstag,
02.06.2016

Weißtunoch - Lieder von Gundermann


„Nach dem Konzert ist vor dem Konzert!
Gundis Lieder hören - in einem "etwas anderen" Programm.
Jörg Endesfelder und Mario Marcello Stein verstehen es immer wieder, ihren Gundermann-Abenden mit etwas persönlicheren Intentionen mehr Tiefe zu geben. Was mich dabei besonders freut: Es bekommen auch mal weniger oder gar nicht bekannte Songs von Gundermann in die gebührende Beachtung. Auch die von Jörg vorgetragenen Texte - Gedanken, die ich bei vielen anderen Interpreten zu häufig vermisse - geben der Veranstaltung eine ganz andere als die gewohnte Konzert-Atmosphäre. "Weißtunoch - Lieder von Gundermann".
Die Verbindung von Gitarre und Gesang mit einem Cello lässt Gundis Lieder auf eigenartige Weise noch intensiver wirken. Bemerkenswert sind die Bestrebungen Jörgs, Gundermann zwischen den vorgestellten Liedern auch durch Textbeiträge "sprechen" zu lassen. So ergibt dieses Programm ein geschlossenes Ganzes mit Erlebnisinhalten, die über ein übliches Konzert hinausgehen. Man merkt sehr bald, dass sich hier jemand wirklich Gedanken gemacht hat ... und darauf lege ich persönlich ganz großen Wert.“
Volker Matthias Grube

8,- / 6,- erm.

Weisstunoch - Lieder von Gundermann
20:30 Uhr
Freitag,
03.06.2016

Tangobar live: Orquesta Tipica “Sexteto Gato”


Am 8. Dezember 2012 trafen sich die sechs Musiker vom Orquesta Tipica "Sexteto Gato" zur ersten gemeinsamen Probe in Buenos Aires.
Unter der Leitung von Gabriel Atum, genannt El Gato, wurde diese neue Band geboren.
Es entstand ein Sound der 120 % tanzbare Tangomusik hervor brachte. Seit der ersten Probe basiert der Klang des Sextetos auf der Grundlage und dem Vermächtnis der großen und exquisiten Tangomusik und Musiker aus Buenos Aires. Das Repertoire des Sextetos umfasst die Klassiker der Tangogeschichte genauso wir eigene Kompositionen. Zumindest ein Sandkorn möchte das Orquesta Tipica "Sexteto Gato" zur Geschichte des Tango aus Argentinien beitragen.

Gabriel Gato (vl/Arrangeur/Leiter), Hermes de la vega (vl), Leandro Viña (band), Ignacio Martinez Lalis (band), Andrés Ferrari (p), Facundo Di Pietro (kb)

Drumherum Tango argentino und non-argentino mit DJ Roland
Eintritt 14,-

Davor Tango-Practica mit Ilka 19h Anfänger (6,-) 20h Fortgeschrittene (8,-)
(inkl. Milonga jeweils 18,- wg. Livemusik)

Tangobar live: Orquesta Tipica Sexteto Gato
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anf├Ąnger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Freitag,
10.06.2016

Tangobar live: Cárdenas-Velasco Dúo

Das Repertoire des Duos umfasst klassische und zeitgenössische Tangos, Milongas und Walzer. Traditionelle Stücke werden durch Variation, Improvisation und Jazzklänge gezeichnet.

Scheinbar unspektakulär aber mit leiser Virtuosität ziehen die beiden südamerikanischen Musiker ihr Publikum in den Zauber der Tangos und Milongas. Das Zuhören wird zu einer wundersamen Begegnung mit dem Klang der Instrumente und einem Eintauchen in ein musikalisches Zwiegespräch, bei dem selbst die Stille Bände spricht.

Gabriel Cárdenas, Gitarre
Rafael Velasco, Bandoneon

Drumherum Tango argentino und non-argentino mit DJ Thomas Henschel
Eintritt 10,-

Davor Tango-Practica mit Ilka 19h Anfänger (6,-) 20h Fortgeschrittene (8,-)
(inkl. Milonga jeweils 15,- wg. Livemusik)

Tangobar live: Cardenas-Velasco Duo
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anf├Ąnger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Sonntag,
12.06.2016

Doppelkonzert Gitajon & Pluto Rising

Verwirrt, verirrt, ein Schmetterling im Bauch. Ich bleibe stehen und blicke um mich. Kopf leer, Beine schwer, ein Schmetterling im Bauch. Ich gehe ein paar Schritte weiter, dann drehe ich um. Anfang, Ende und Dazwischen sind zu einem großen, braunen, stinkenden Haufen Schmetterlinge verschmolzen. Ja, hier war ich schon mal. Bei Gitajon geht es um etwas. Starke Emotionen verarbeitet die Akustikband aus Erlangen in ihren Songs und macht sie direkt spürbar. Am 3. Juni erscheint das zweite Album „Somewhere in Between“, auf dem sich die vier Musiker intensiv mit dem inneren Dazwischen auseinandersetzen. Mit viel Geschick im Umgang mit der speziellen Besetzung - zwei Gitarren, Cajon und Gesang - verfeinern sie ihren eigenen Sound stetig und schöpfen alle neu entdeckten Möglichkeiten voll aus. Gitajon lösen sich mit ihrem Acoustic Art Rock von gängigen Klassifizierungen und Konventionen.

 

Berlin 2015. Die deutsche Weltstadt erblüht, hin zu einer Metropole, in der sich Gegensätze vereinen. Dort, wo Menschen unterschiedlichster Nationen und Kulturen zusammenkommen und wo das Sich-verändern ein Teil des täglichen Lebens ist, verbinden sich die Geister der Gegenwart. Frei und unabhängig gestalten sie die Zukunft und das, was wir Musik nennen.

So ziehen wir in die große Stadt, um uns zu verwirklichen. Wir suchen nach Gleichgesinnten im Herzen. Und wenn wir sie gefunden haben, vereinigen wir uns zu einem Kollektiv, das uns hilft, die Welt so zu gestalten, wie wir sie uns wünschen. Und aus diesem einen Gedanken heraus entstand Pluto Rising.
Eine Band, die geprägt wurde von der rauen Umgebung der Großstadt. Von der Vielfalt und den Möglichkeiten ebenso wie von den zahlreichen Missständen unserer Zeit.
Von den Gegensätzen — und vor allem von den Gemeinsamkeiten, die uns alle verbinden. Ihr Sound vereint die muntere Attitüde des Lebemanns, der mit wachen Augen auf die Welt blickt, in der er lebt. Nicht wegschauen. Hinsehen heißt das Motto.
Denn Freiheit ist ein Gut, das nur wenigen vergönnt ist. Ihre Texte behandeln die glückliche Leichtigkeit des hiesigen Lebens ebenso wie die Ungleichheit einer Ellenbogengesellschaft, in der sich der Stärkere stets durchsetzt. Ihre Musik ist der Ausdruck eines sensiblen Gefühls. Emphatisch und energiegeladen unterstreichen die vier Vollblutmusiker ihre Texte mit der Ironie und dem Witz des Funk, während die Ernsthaftigkeit des Blues ihnen den Schweiß aus den Poren treibt. Der stetige Einfluss des Rock ’N’ Roll auf die Band rundet ihren Mix zu einem charakteristischen Gesamtsound ab: dem Funk ’N’ Roll.

Es ist ein Genuss, Pluto Rising zuzuhören und zuzusehen. Ihre Leidenschaft steckt an. Die Band erinnert an die Perfektion und die Leichtigkeit einstiger Rockgrößen, gepaart mit einem selbstbewussten Schritt in die moderne Alternative-Welt. Sänger Stefan Degel: „Für mich geht es bei Pluto Rising vor allem darum, sich auf der Bühne ausleben und ausdrücken zu können. Wir alle lieben es, live zu performen und die Leute zum Tanzen zu bringen! Das Gefühl, das Publikum mit der eigenen Freude anzustecken, ist großartig!“ Bald ist es so weit. Mit ihrem Debütalbum Pluto Rising werden uns die vier zeigen, was es heißt, grandiose Musik mit inhaltsreichen Texten zu verbinden. Wir dürfen gespannt sein und uns darauf freuen, einzutauchen. In ein größeres Kollektiv, das in der Lage sein wird, uns zu beleben. Wir sind alle Teil des großen Ganzen. Wir wachsen zusammen. Und Pluto Rising wird unser Soundtrack sein.

 

8,- / 6,- erm.

Doppelkonzert Gitajon & Pluto Rising
20:00 Uhr
Dienstag,
14.06.2016

Compass

Die Gruppe COMPASS erspielt sich ihren Erfolg mit einer energiegeladenen Mischung aus Jazz, funkigen Bläsersätzen, markantem Gesang und Rap - eine Kombination, die offensichtlich ihre Wirkung entfaltet.

Die sechs Musiker haben sich durch ihre jazzigen Hip Hop Grooves, den souligen, markanten Gesang und ihre energiegeladenen, ausgefeilten Bläsersätze in Osnabrück und Umgebung längst einen Namen gemacht. Denn die Formation um den Trompeter Jonathan Fisher pflegt einen Stil, der Tanzbein und Geist gleichermaßen befeuert. Ganz in der Tradition des sozialkritischen Hip Hop der Goldenen Ära, nehmen die Künstler kein Blatt vor den Mund und schaffen es dennoch jedes Wort mit viel Bedacht zu wählen und ihre Botschaften geschickt in Geschichten und Metaphern zu verpacken. Eine Mischung aus Polittexten und verdrehten menschlichen Realitäten, auf die man sich freuen kann. Seit knapp zwei Jahren spielt die Band nun zusammen und ihr CD Debüt erschien im Mai 2015. Zur Zeit arbeitet sie an ihrem neuen Album, das im Herbst 2016 erscheinen soll. COMPASS liefert ein außergewöhnliches Bandkonzept, das beim Publikum großen Anklang findet. Nur sechs Monate nach Gründung der Band gewann COMPASS den Study Up Jazz Award 2014 und wurde zu den diesjährigen Bachspielen in Leipzig eingeladen. COMPASS- „Pure Soundexplosion, der man sich nicht entziehen kann!“

Jonathan Fisher (Trumpet, Composition, Lyrics), Jasmine Klewinghaus (Vocals, Lyrics), Lorenz Schönle (Saxophones), Olivia Wendtlandt (Fender Rhodes, Synthesizer), Max Preiß (Bass), Gerrit Stiehler (Drums)

8,- / 6,- erm.

Compass
20:30 Uhr
Donnerstag,
16.06.2016

Carsten Klatte - Jazz/Folk/Rock aus Berlin

Involviert in die deutsche Musikszene seit den frühen 90ern hat Carsten Klatte sowohl als Solo Künstler unter dem Namen Lacasa del Cid gewirkt als auch in Zusammenarbeit mit internationalen und deutschen Acts wie Project Pitchfork, Goethes Erben, Wolfsheim, Peter Heppner, N.U. Unruh (Einstürzende Neubauten) und viele andere. Seit 2004 tritt er auch als Solokünstler auf. Er ist Begründer des Musikstils "Neo-Western" und einer der bedeutendsten Singer-Songwriter, welche Deutschland derzeit zu bieten hat. Mit seiner "Tarantino-Musik" (Radio Fritz) besticht er durch Authentizität und Originalität. Carsten Klattes Musik bewegt sich zwischen den Freiheiten einer "radical jewish culture" eines John Zorn und der Sentimentalität eines Damien Rice.
Mit "Stupid For The Masses" schafft der Künstler ein offenes Projekt, inspiriert durch andere Künstler und Ideen wie Fred Frith mit seinem Album und gleichnamigen Film "Step Across The Borders". Es ist die Suche nach einer neuen Form der Kommunikation, vielleicht eine Vision von etwas Neuem, aber auf jeden Fall ist es die gewissenhafte Arbeit des Künstlers an seiner Umwelt, sich selbst und der sogenannten sozialen Plastik.
Carsten Klattes charismatische Stimme, seine grandiose Performance an der Gitarre und seine Ideen und Texte machen ihn zu einem Unikat.
Ein absolutes Muss! Unbedingt dabei sein.

carstenklatte.com

Support: Cellolitis

Ein Schauer geht durch das Publikum, mit brachialer Kraft durchdringt ein Klang den Saal. Ein Wolkenbruch von Emotionen wäscht die letzte Befangenheit hinfort und man kann dem Zauber des Gehörten nichts entgegensetzen. Gänsehaut, Erregung, süße Melancholie und traurige Verzückung. Chaos. Plötzlich Stille. Erwachen.
Aus der Dunkelheit dringt ein sinnlicher Ton, nicht zaghaft, sondern sachte und leicht, gleich einem Sonnenstrahl, der sich mit Wärme über das Publikum ergießt. Alles Himmelblau. In wenigen Minuten haben diese Menschen einen gemeinsamen Rausch erlebt. Vom konfusen Auflösen aller Dinge zur Wiedergeburt der Harmonie. Der Einzelne vergisst sich hier, ist Eins mit Allem. Das Subjektive schwindet zu völliger Selbstvergessenheit hin. Die Menge schwingt in dionysischer Erregung. Wem oder was gelingt diese Verzauberung?
Einsam singt ein altes Cello über das Leben, über die Liebe, über den Tod. Es klagt von Verzweiflung, stöhnt von Lust. Es schreit Chaos und Vernichtung, flüstert voller Hoffnung. Umbra heisst die über hundertjährige Dame aus Bresslau. Ihr dient der vierunddreißigjährige Nikolaus Herdieckerhoff. Oder dient sie ihm? Wer spielt hier wen? Wer ist das Instrument? Unbeantwortbar sind diese Fragen. Denn sieht man beide auf der Bühne, ist eine Trennung kaum auszumachen.

www.cellolitis.de/

8,- / 6,- erm.

 

Carsten Klatte und als Support Cellolitis
20:30 Uhr
Freitag,
17.06.2016

Tangobar live: DIE GRUPPE

DIE GRUPPE - das sind Hobby-Musiker, die zur Zeit in und bei Berlin wohnen - Klavier, Bandoneon, Geigen, Cello, Kontrabass, Akkordeons, Cajon.
Die Musiker gehen sehr unterschiedlichen Berufen nach und sind nebenher in verschiedene musikalische Projekte involviert. Aber so oft es ihre Zeit erlaubt, finden sie sich zum gemeinsamen Musizieren zusammen.
Seit 2009 spielen die Musiker Tango Argentino - traditionell, auch modern und experimentell - in jedem Fall aber tanzbar.

Gesa - Klavier
André - Violine
Eleonora - Violine
Laleh - Violoncello
Gerd - Kontrabass
Jens - Bandoneon / Arrangements
Johnny - Akkordeon
Maša - Violine
Anja - Akkordeon
Uwe - Akkordeon / Cajon / Arrangements

Drumherum Tango argentino und non-argentino mit DJ Thomas Henschel.
Eintritt 14,-

Davor Tango-Practica mit Ilka 19h Anfänger (6,-) 20h Fortgeschrittene (8,-)
(inkl. Milonga jeweils 18,- wg. Livemusik)

Tangobar live: DIE GRUPPE
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anf├Ąnger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Samstag,
18.06.2016

A-Capella Abend mit Soundshake und Blue Wednesday

Blue Wednesday

„It don’t mean a thing if it ain’t got that swing“ – nach dieser Idee führt Blue Wednesday das Publikum seit nunmehr zehn Jahren durch die Welt des Jazz und Swing der dreißiger Jahre bis heute. Mit etwa 20 Sängerinnen und Sängern legen wir großen Wert auf stilsichere Interpretationen der unterschiedlichen Jazz-Stile, mit gelegentlichen Ausflügen in die Welt des Bossa oder der Filmmusik. Ob Duke, Miles oder Cole – it’s all that jazz!

Soundshake

Baidap-doo-doo-padatdndao – so klingt das "Klanggeschüttel" des übersetzt gleichnamigen Chores Soundshake aus Berlin, wenn man ganz genau hinhört. Der rund 25-köpfige A-Capella-Pop-Chor singt unter der Leitung von Tanja Pannier vielstimmig und ohne Instrumente. Wenn Sopran, Alt, Tenor und Bass gemeinsam anstimmen, schütteln sie die Klänge zu harmonischen Gesangseinlagen zusammen, die mal poppig, jazzig oder soulig klingen. Mit viel Rhythmus und Melodien, die im Ohr hängen bleiben. Das Repertoire der jungen Männer und Frauen ist vielfältig: Bekanntes zum Mitschnippen und Mitsummen, Eingängiges, aber Unbekanntes, das schon nach dem zweiten Refrain irgendwie vertraut klingt, auf Englisch, Deutsch, Türkisch oder Chinesisch...

8,- / 6,- erm.

A-Capella Abend mit Soundshake und Blue Wednesday
20:00 Uhr
Sonntag,
19.06.2016

Trio GoiGoi

Balkan meets Tango
Musette meets Impressionismus


Oleg Nehls (Akkordeon, Komposition), geboren in St. Petersburg:
Nach dem Besuch der Hochbegabten-Musikschule erhielt Oleg seine klassische Ausbildung am Konservatorium “Rimski - Korsakov” in St. Petersburg. Anschließend wirkte Oleg als Solist der Philharmonie in Irkutsk und Krasnojarsk (Sibirien), später als Konzertmusiker und Musiklehrer in Moskau. 1995 kam Oleg nach Berlin, wo er seither komponiert sowie als Solist und Theatermusiker auftritt.

Jan Zimmermann (Schlagzeug), geboren in Stendal:
Jan studierte an dem HfM Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. 1998 wechselte er an die HfM Hanns Eisler in Berlin. Er sammelte in verschiedensten Projekten viel Erfahrung in Weltmusik und Jazz, ist Big Band Schlagzeuger, Leiter der Jazz - Jamsession “Marie” in Berlin und unterrichtet seit 13 Jahren Schlagzeug in Stendal.

Tom Auffarth (Bass), geboren in Bremen:
Tom studierte Bass und Komposition an der Hfm Hanns Eisler in Berlin. Er ist Gewinner des Berlin Jazz Award 2002 mit seiner Band "Gondwana". Zurzeit ist er ausser bei Trio GoiGoi Bassist der "Compania Maria Serrano" (Sevilla), bei "Talisman - New Gypsy Art" (Rus, Ukr.) und dem "Michio Flamenco Project" (Berlin) u.a. Tom spielt außerdem Cajon, komponiert für (Tanz-) Theater, Film und Klaviermusik, arbeitet als Produzent und gibt Workshops.
 

8,- / 6,- erm.

Trio GoiGoi
19:00 Uhr
Freitag,
24.06.2016

Tangobar live: Berlin's Community Tango Orchestra - BCTO

„Berlins Community Tango Orchestra“ ist eine Gruppe von enthusiastischen Tangoliebhabern, die Musik für Tänzer präsentieren. In den letzten 5 Jahren hat das „Orchestra“ mit einigen der besten professionellen Tangomusiker zusammengearbeitet, um sich ein großes Repertoire an Lieblingsstücken vieler Tänzer anzueignen. In diesem einmaligen Format treffen Profis und Freizeitmusiker aufeinander, um Seite an Seite die Magie der großen Tanzorchester aus der goldenen Ära des Tangos wieder aufleben zu lassen.

Drumherum Tango argentino und non-argentino mit Gast-DJ Michael Watson.
Eintritt 14,-

Davor Tango-Practica mit Ilka 19h Anfänger (6,-) 20h Fortgeschrittene (8,-)
(inkl. Milonga jeweils 18,- wg. Livemusik)

Tangobar live: Berlins Community Tango Orchestra
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anf├Ąnger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Sonntag,
26.06.2016

open mic

Unsere offene Bühne bietet eine Plattform für Talente in Musik, Gesang, Schauspiel, Kabarett oder ähnlicher Unterhaltung. Egal, ob Du gerade die ersten Schritte als Künstler oder Musiker machst oder schon lange im Geschäft bist - auf unserer offenen Bühne kannst Du Dich vor Publikum ausprobieren. Jedes Genre ist hierbei möglich.

Komm einfach ab 20 Uhr vorbei! Das Programm wird über den Abend zusammengestellt,
Spontaneität im Programmablauf ist natürlich möglich.

Uwe führt Euch durch den Abend.
Du möchtest einfach nur zugucken, Dich überraschen lassen oder gemütlich an der Bar sitzen? Dann bist Du natürlich herzlich willkommen.
Je mehr Publikum, desto besser!

Der Eintritt ist frei!

open mic
20:00 Uhr
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