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Termine
August 2016
Heute!!,
31.08.2016

Unexpected Guests aus London featuring Tom Baumann



UNEXPECTED GUESTS sind drei Londoner Musiker, die feinsten Funk und Hop Hop kredenzen und fest in der Szene ihrer Heimatstadt etabliert sind, wo sie immer wieder Sessions hosten, bei denen unerwartete Gäste auf die Bühne kommen.
Bei einem Supermarkt-Besuch in London stieß Tom Baumann, Sänger und Frontmann der Berliner "CURRAO", auf die beats der Truppe vor einem Weinregal, wo diese gerade performten. Und so kam es zu der Idee, die Band zu einem GIG nach Berlin einzuladen.
Eine spannende Mischung erwartet uns, unexpected music und weitere Unexpected Guests sind zu befürchten.

"Unexpected Guests"
Funk & hip hop aus London

Rob Grundel - Keyboards/Synths
David Kyle Payne - Bass
Adam Hayes - Drums

featuring Tom 'Currao' Baumann (Berlin)
and other special guests


Einlass ab 19:00 Uhr

8,- / 6,- erm.

Unexpected Guests aus London featuring Tom Baumann
20:00 Uhr
September 2016nach oben
Freitag,
02.09.2016

Tangobar

Tango argentino, Neo & Nontango
mit DJ Thomas Henschel

5,-

Davor Tango-Practica mit Ilka
19h Anfänger (6,-) 20h Fortgeschrittene (8,-)
(inkl. Milonga jeweils 10,-)

Tangobar
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Samstag,
03.09.2016

Theater Premiere:

BOMBENFRAU (WOMANBOMB)

Theaterstück von Ivana Sajko
aus dem kroatischen von Alida Bremer

mit Josepha Grünberg
Regie: Alexis Alatsis

Foto : Lutz Stellmacher

Mit BOMBENFRAU hat die kroatische Theaterautorin Ivana Sajko 2004 den Monolog einer selbstreflektierenden Selbstmordattentäterin geschrieben, eine tickende „Selbstmörderfrau“, die in einem überforderten Europa sich selbst verloren hat und keinen Ausweg mehr sieht.

In den letzten noch verbleibenden Minuten vor der Explosion fragt die Autorin ihre selbsterschaffene Figur nach ihren Gründen, nach der eigenen Verantwortung, nach einem geschichtlichen roten Faden, und mischt ihre Fragen mit internationalen Fakten und ihre Gewaltphantasien über einem namenlosen Politiker.

Ihre Bombenfrau dekonstruiert sich dabei selbst, sie ist Opfer und Terror-Superstar zu gleich. Die Autorin möchte keine Heldin schaffen! Die Bombenfrau ist keine von uns und gleichzeitig wir alle.
Man nennt sie Mona Lisa, sie streckt ihre Zunge raus und zählt die letzten Sekunden bis zur Explosion. Sie aktiviert unsere Vorstellungskraft und stellt unsere Annahme, dass wir im Besitz der Wahrheit sind, infrage.

Ivana Sajko beschäftigt sich gerne mit dem Verkomplizieren von Wahrheiten: "Ist das ein heroischer Akt, der mit einem Selbstmord endet, oder ist es ein Selbstmord, versteckt hinter einem heroischen Akt?"

Die Berliner Schauspielerin Josepha Grünberg, Absolventin der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ und ehemaliges Ensemblemitglied am Theater Heidelberg, arbeitet nun als freie Schauspielerin an verschiedenen Theatern, u.a. am Theater Lübeck und am Jungen Ensemble in Stuttgart.
In Zusammenarbeit mit dem griechischen Regisseur Alexis Alatsis aus Athen verbildlicht Josepha Grünberg die verschiedenen Ebenen dieses Stücks. In dieser gemeinsamen Stückentwicklung setzt der Regisseur Alexis Alatsis seine Schauspielerin der Schwierigkeit aus, mit ihrem Körper und ihrer Stimme die Welt des Stücks zu erschaffen, um sie gleich wieder zu zerstören.

Alexis Alatsis arbeitet international als Regisseur für Musik- und Sprechtheater, Dramaturg und Schauspiellehrer. Er war u.a. Programmleiter des Kulturprogramms der Olympischen Spiele Athen 2004, Künstlerischer Leiter der Kulturhauptstadt Europas- Patras 2006 und zuletzt Projektleiter und Kurator von ATHENS SYSTEM 2014, einer Hellenischen Theater- und
Tanz-Plattform.

14,-/12,- erm.

Karten an der Abendkasse
Vorbestellungen möglich unter 030 44049155 oder mail an hausdersinne@yahoo.com

Bombenfrau - Theaterpremiere
20:30 Uhr
Sonntag,
04.09.2016

BOMBENFRAU (WOMANBOMB)

Theaterstück von Ivana Sajko
aus dem kroatischen von Alida Bremer

mit Josepha Grünberg
Regie: Alexis Alatsis

Foto : Lutz Stellmacher


Mit BOMBENFRAU hat die kroatische Theaterautorin Ivana Sajko 2004 den Monolog einer selbstreflektierenden Selbstmordattentäterin geschrieben, eine tickende „Selbstmörderfrau“, die in einem überforderten Europa sich selbst verloren hat und keinen Ausweg mehr sieht.

In den letzten noch verbleibenden Minuten vor der Explosion fragt die Autorin ihre selbsterschaffene Figur nach ihren Gründen, nach der eigenen Verantwortung, nach einem geschichtlichen roten Faden, und mischt ihre Fragen mit internationalen Fakten und ihre Gewaltphantasien über einem namenlosen Politiker.

Ihre Bombenfrau dekonstruiert sich dabei selbst, sie ist Opfer und Terror-Superstar zu gleich. Die Autorin möchte keine Heldin schaffen! Die Bombenfrau ist keine von uns und gleichzeitig wir alle.
Man nennt sie Mona Lisa, sie streckt ihre Zunge raus und zählt die letzten Sekunden bis zur Explosion. Sie aktiviert unsere Vorstellungskraft und stellt unsere Annahme, dass wir im Besitz der Wahrheit sind, infrage.

Ivana Sajko beschäftigt sich gerne mit dem Verkomplizieren von Wahrheiten: "Ist das ein heroischer Akt, der mit einem Selbstmord endet, oder ist es ein Selbstmord, versteckt hinter einem heroischen Akt?"

Die Berliner Schauspielerin Josepha Grünberg, Absolventin der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ und ehemaliges Ensemblemitglied am Theater Heidelberg, arbeitet nun als freie Schauspielerin an verschiedenen Theatern, u.a. am Theater Lübeck und am Jungen Ensemble in Stuttgart.
In Zusammenarbeit mit dem griechischen Regisseur Alexis Alatsis aus Athen verbildlicht Josepha Grünberg die verschiedenen Ebenen dieses Stücks. In dieser gemeinsamen Stückentwicklung setzt der Regisseur Alexis Alatsis seine Schauspielerin der Schwierigkeit aus, mit ihrem Körper und ihrer Stimme die Welt des Stücks zu erschaffen, um sie gleich wieder zu zerstören.

Alexis Alatsis arbeitet international als Regisseur für Musik- und Sprechtheater, Dramaturg und Schauspiellehrer. Er war u.a. Programmleiter des Kulturprogramms der Olympischen Spiele Athen 2004, Künstlerischer Leiter der Kulturhauptstadt Europas- Patras 2006 und zuletzt Projektleiter und Kurator von ATHENS SYSTEM 2014, einer Hellenischen Theater- und Tanz-Plattform.


14,-/12,- erm.

Bombenfrau - Theater
20:30 Uhr
Freitag,
09.09.2016

Tangobar live: Trio Scho

SCHO? ist ein Slang-Wort aus Odessa und heißt so viel wie: „Was soll sein?“ – und für Trio SCHO bedeutet es: „Was wir für Musik machen? Unsere Musik!“


Das Trio SCHO entstand 1992 in der ukrainischen Stadt Poltawa. Seit 1994 sind die Musiker vorwiegend auf den Bühnen Berlins unterwegs und feiern mit ihrem Repertoire aus russischen Liedern, Swing, Tango und Bossa Nova immer größere Erfolge.
Ihre Auftritte in Radio und Fernsehen sowie auf dem Karneval der Kulturen zeigen, wie vielseitig sich die drei Musiker präsentieren können. Im Sommer 2000 gewann das Trio den Musikwettbewerb des Berliner Senats.
Zum Repertoire des Trio SCHO gehören russische Lieder und Instrumentalstücke von den „Goldenen Zwanzigern“ bis in die Jetzt-Zeit. Dazu zählen russische Tangos von Pjotr Leschenko, berühmte sowjetische Schlager von Leonid Utjosow sowie eigene Lieder, Folklore und russischer Swing.

Gennadij Desjatnik (Gesang, Geige, Gitarre)
Valery Khorishman (Akkordeon, Gesang)
Alexander Franz (Kontrabass, Geang)

Drumherum Tango argentino und non-argentino mit DJ Thomas Henschel

Eintritt 10,-

Davor Tango-Practica mit Ilka 19h Anfänger (6,-) 20h Fortgeschrittene (8,-)
(inkl. Milonga jeweils 15,- wg. Livemusik)
 

Tangobar live - Trio Scho
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Dienstag,
13.09.2016

Podiumsdiskussion zur Wahl zum Abgeordnetenhaus Berlin 2016

Katrin Möller (Die Linke), Thomas Bohla (SPD), Andreas Otto (Bündnis 90/Die Grünen), Stephan Lenz (CDU), Thomas Enge (FDP), Sven Fischer (Mieterpartei), Oliver Waack-Jürgensen (Piraten), Tobias Thieme (AfD)
(von links oben nach rechts unten)

Fast schon traditionell veranstaltet der Bürgerverein Gleimviertel e.V. vor Landes- und Bundestagswahlen eine Podiumsdiskussion mit den Kandidaten unseres Wahlkreises. Damit wollen wir allen Anwohnern in unserem Kiez Gelegenheit geben, die Kandidaten mit ihren politischen Positionen persönlich kennenzulernen.

Auch in diesem Jahr werden sich die Direktkandidaten vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus am 18. September den kritischen Fragen der Anwohnerschaft des Gleimviertels stellen.

Moderieren wird Simone Krauskopf, Rechtsanwältin im Kiez und Mitglied des Bürgervereins.

 

Podiumsdiskussion zur Wahl zum Abgeordnetenhaus
19:00 Uhr
Freitag,
16.09.2016

Tangobar live:
Joel Tortul (piano) y Leonel Capitano (voz y bandoneon)

Joel Tortul und Leonel Capitano bilden schon seid 10 Jahren eine künstlerische Gemeinschaft. In dieser Zeit produzierten sie mehrere CD Aufnahmen, unterahmen Tourneen und verwirklichten gemeinsame musikalische Projekte, neben ihren jeweiligen solistischen Karrieren.
Sie präsentierten sich auf den wichtigsten Bühnen in Argentinien, Chile, Brasiien, Ecuador, Colombien, México und Cuba. Nun unternehmen sie in den Monaten September und Oktober 2016 ihre erste gemeinsame Tournee durch Europa.

Ihr künstlerisches Angebot beinhaltet nicht nur ein durch andere Künstler erweiterbares Konzertrepertoire bishin zu Kammerorchester, sondern auch ein Programm für Milongueros, Seminare über die Stile des Tangos, das Piano im Tango sowie das Liedrepertoire und die Interpretation. Außerdem bieten sie auch einen Kurs in Musikalität für Tangotänzer an.
Heute im Haus der Sinne spielen sie Tango "milonguero" und laden zum Tanzen ein ...

 

Joel Tortul (piano)was born in 1986 in Fuentes, Santa Fe Argentina. He is the most prominent solist pianist in Argentina during recent years. He has performed on some of the bigges stages throughout his native country: Cosquín Festivalfrom 2005 to 2014, Baradero Festival from 2003 to 2006 and Buenos Aires Tango Festival 2012, and also abroad with a significant impact in Chile at the Punta Folk Festival 2005, 2010 and at the Latin American Seminar in Osorno 2008, 2009 and 2013. In Brazil in the concert cycle of the Uberlandia Association Pro - Music in 2006, 2008 and 2010 with the songer Aldana Moriconi and the bandoneon player Cristian Gustafsson. 

Leonel Capitano (Voc/bandoneon) was born in Rosario (Santa Fe), at the time of one of the deepest crisis of the genre. The influence of his maternal grandfather (Loco Castro, who was goalkeeper of

Newell’s Old Boys and Boca Juniors) made him begin to sing tangos when he was only three. When still a teenager he joined the Orquesta Típica Baruyo which meant his start in the tango world of the city. Because of his talent evidenced at so early an age he represents a

true hinge between the tango generations of the city. Likewise he had appeared also in different stages in the aggregations of maestros such as Domingo Federico and Cholo Montironi with whom he is still connected now. He played in several aggregations: the Orquesta del Instituto Provincial del Profesorado de Música, the Quinteto Camandulaje, the Cuarteto Los Tauras, the Víctor Parma quartet and the group Cité Tango. His activity as soloist began in 2000, associated on occasions with music players of the level of Joel Tortul, Octavio Brunetti and Cristian Gustafsson, among others.

www.youtube.com/watch

www.youtube.com/watch

Drumherum Tango argentino und non-argentino mit DJ Roland

Eintritt 10,-

Davor Tango-Practica mit Ilka 19h Anfänger (6,-) 20h Fortgeschrittene (8,-)
(inkl. Milonga jeweils 15,- wg. Livemusik)

Tangobar live: Joel Tortul y Leonel Capitano
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Samstag,
17.09.2016

Oranienburger Hoforchester

Record Release Konzert  - Perkussion und Weltmusik pur

Das Oranienburger Hoforchester feiert 2016 den 19. Geburtstag.
Anlass genug die neue, gerade fertiggestellte CD heute mit einer Record Release Party zu feiern. Als Gäste sind mit dabei Narges Maleki aus dem Iran, Mohamad Abou und AdnanMC aus Damaskus, die umwerfend singen können...



Als 1997 zehn Schüler Rhythmen für den Karneval der Kulturen in Berlin einstudierten, war die Begeisterung für die Djemben, Bässe, Fässer und Snares so ansteckend, dass mittlerweile die vierte Schülergeneration das Oranienburger Hoforchester bevölkert. Über afrikanische Rhythmen und brasilianische Klänge hat sich das Hoforchester nun verstärkt arabischen Rhythmen zugewandt, die sogar Bossa und Latin Klänge aufnehmen. Gesang und Klezmer, Saxophone, Geigen und die typischen Grooves aus vielen Kulturen haben die Farbe des Orchesters endgültig in einen musikalischen Regenbogen verwandelt. Dabei kann es vorkommen, dass die Konzerte zu einem kleinen Mitmachworkshop werden, wenn das Publikum zu rhythmischen oder stimmlichen Akrobatikeinlagen animiert wird. Auf Straßenfesten, wie dem Umweltfest Unter den Linden oder dem Fledermausfest in der Zitadelle Spandau, auf Demonstrationen gegen Rassismus und Sozialabbau in Berlin und Oranienburg und in Berliner Musikkneipen hat das Hoforchesters zum Tanz durch die Kulturen aufgespielt. In den letzten Jahren konnten die Schüler beim Folklorum Festival in Einsiedel, auf Burg Hohnstein und beim Karneval der Kulturen begeistern - besonders durch die Tänzerinnen, die bei schönem Wetter das Publikum verzaubern.

Eintritt auf Spende ...

Oranienburger Hoforchester
19:30 Uhr
Sonntag,
18.09.2016

The Cat’s Back

The Cat's Back singt mit dem Akkordeon und wirft die Lieder um die Ohren. Sie singt vom Hund und liebt den Stier und mag auch mal was nach zu bohr'n. Sie zaubert Lieder aus ihrem Hut, verscheucht damit die Alltagswut.


Anne ist zurück mit einem neuen SOLO-Projekt und einem ganzen Koffer mit eigenen Liedern! Süchtig nach Publikum war sie schon immer. Als Mädchen wollte sie Pfarrerin werden, ergriff aber dann erst einmal den Beruf der Trapezartistin.
Die aus Amsterdam stammende Sängerin schreibt, arrangiert und begleitet ihre Lieder am Akkordeon.

8,- / 6,- erm.

The Cats Back
19:00 Uhr
Donnerstag,
22.09.2016

Erik Leuthäuser & "trioKAIT"

Ein Merkmal von Jazzgesang kann neben Scat, also dem Improvisieren mit Silben und Sounds auch "Vocalese" sein: Das Singen von Instrumentalsoli mit eigenem, häufig witzigem Text.
Das gab es bisher meist auf Englisch. Deshalb dachten wir uns: Mensch, dann machen wir das Ganze doch einfach auf Deutsch. Und so entstanden deutsche Betextungen zu Soli von Charlie Parker, Chet Baker, Sonny Rollins, Charlie Rouse und Co.,
so Erik Leuthäuser selbst im Booklet-Text seines Debütalbums „In the Land of Oo-Bla-Dee“ (MONS Records), dass er u.a. auch mit dem amerikanischen "trioKAIT" um die Pianistin Kait Dunton aufgenommen hat. Nun spielt das Trio aus L.A. das erste Mal Live mit dem deutschen Jazz-Sänger. Neben Bebop Stücken mit deutschen Vocalese-Texten werden auch Standards in eigenen Arrangements und eigene Kompositionen zu hören sein.

Erik Leuthäuser/voc
Kait Dunton/pno
Cooper Appelt/electric bass
Jake Reed/drums

8,- / 6,- erm.

Erik Leuthauser und trioKAIT
20:30 Uhr
Freitag,
23.09.2016

Tangobar live:
Natasha Tarasowa & Kapelle Strock

Eine spannende musikalische Reise in die bisher wenig bekannte Welt des russischen Tangos. Erleben Sie die faszinierende Kraft und die Zärtlichkeit der Tango-Lieder von Oskar Strock, Jerzy Petersburski, Isaak Dunajewski und anderen Komponisten, die den russischen Tango geformt und geprägt haben.

Der wahre Schatz bleibt lange im Verborgenen. Diese Tango-Lieder, die vor allem vom Liebeskummer erzählen, sind das wichtigste Bindeglied zwischen der polnischen Tango-Kultur der Vorkriegszeit und der finnischen Tango-Szene von heute. Von argentinischen, jüdischen, kabarettistischen und klassischen Einflüssen befruchtet, stellen sie vielleicht die besten und immer noch nicht ausreichend gewürdigten Beispiele der europäischen Tango-Musik dar.

Natasha Tarasova: Russische Sängerin und Pianistin mit mexikanischem Pass. Diverse und mitunter exotische Stationen ihrer künstlerischen Laufbahn - St. Petersburg, Odessa, Mexiko, New York, Berlin - spiegeln sich in ihrem Repertoire wider. Charmant und authentisch präsentiert sie es mit ausdrucksstarker Stimme, Humor und mitreißender Lebendigkeit.

Dmitri Dragilew: Russischer Pianist aus Riga, darüber hinaus ein Dichter, wird zu den profiliertesten Kennern und Multiplikatoren der russischen Swing- und Tangomusik gezählt. Andrej Sur: Geigen-Virtuose aus dem Ural, Russland. Seit 1994 lebt er in Berlin, wo er vielseitig tätig ist: er ist Konzertmeister des Symphonie Orchesters, Mitglied der Berliner Symphoniker, Kammermusiker und Jazz-Musiker.

Ulf Mengersen: Kontrabassist aus Weimar. Ist für seine unbegrenzte Fähigkeit zur Improvisation bekannt. Er setzt sich mit dem klassischen Kontrabass auseinander, spielt in Clubs in Berlin und London, tourt durch Israel und Rumänien mit den „Daughters of Reality“ und spielt auf den Jazz Festivals in Bukarest und Leipzig und mit dem Jazzorchester Wind Machine in Montreux.

Timofey Sattarov: Akkordeonist aus Sibirien, Russland. Er hat das Ziel, den Ruf des Knopfakkordeons (Bajan) zu verbreiten. Er ist Preisträger diverser Akkordeon-Wettbewerbe und tritt mit dem Berliner Rundfunk-Symphonieorchester, den Berliner Philharmonikern, dem Berliner Ensemble sowie mit diversen Bands im Bereich Jazz, Weltmusik und Tango auf.

Drumherum Tango argentino und non-argentino mit Gast-DJ Michael Watson

Eintritt 12,-

Davor Tango-Practica mit Ilka 19h Anfänger (6,-) 20h Fortgeschrittene (8,-)
(inkl. Milonga jeweils 16,- wg. Livemusik)

Tangobar live: Natasha Tarasowa und Kapelle Strock
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Mittwoch,
28.09.2016

Cécile Rose & Trio Scho

Bals Perdus / Vergessene Ballhäuser

Ein Konzentrat aus Pariser Schnauze und französischer Poesie, untermalt von den wunderbar slavischen Klängen des Trio Scho.
 

 

Zur Weise eines schnellen Walzers, der Java, entführt uns die französische Sängerin
Cécile Rose in die verlorene bunte Welt der französischen Ballhäuser:

Mit beißendem Spott und Melancholie singt sie uns Liebeslieder von Ganoven, Prostituierten und Akkordeonisten, von Bourgeoisie und Gendarmerie.
Vom Paris der 30er Jahre bis in die Nachkriegszeit läßt sie den französischen Chanson von Francis Lemarque, Vincent Scotto, Gilbert Bécaud, Serge Gainsbourg und der Piaf wieder aufleben.

www.cecilerosechanson.com
www.facebook.com/CecileRoseChanson
www.musikkollektiv.de/trio-scho


14,-/ 10,- erm.

 

Cecile Rose & Trio Scho
20:00 Uhr
Freitag,
30.09.2016

Tangobar live: Dúo Brotzman-Cardozo

Die argentinischen Musiker Pablo Brotzman (Mundharmonika) und Pablo Cardozo (Gitarre) musizieren erst seit 2013 miteinander und haben in der Kürze der Zeit einen beachtlichen Werdegang zu bieten. Nach der Produktion ihrer ersten CD tourten sie durch Buenos Aires und das argentinische Landesinnere und gaben etliche Vorstellungen in Theatern und Kulturzentren.

Das bot den beiden Virtuosen auf ihren jeweiligen Instrumenten die Gelegenheit, ihr harmonisches Zusammenspiel weiter zu optimieren und intuitiver werden zu lassen. Nach ersten Erfolgen in ihrer Heimat befinden sie sich in diesem Jahr auf ihrer ersten Tournee durch Europa. Sie geben Konzerte und spielen zur Milonga in Deutschland, Dänemark, Österreich, Italien, Belgien, Holland, Schweiz und Frankreich.

Auf ihren Konzerten präsentieren sie eine Auswahl aus Tangos, Valses, Milongas und einige bekannten argentinischen Folksongs. Je nach Geschmack lädt die Musik des DÚO BROTZMAN-CARDOZO einfach nur zum Zuhören, aber auch zum Tanzen ein.
 

Drumherum Tango argentino, Neo & Nontango
mit DJ Thomas Henschel

10,-

Davor Tango-Practica mit Ilka
19h Anfänger (6,-) 20h Fortgeschrittene (8,-)
(inkl. Milonga/ Konzert jeweils 15,-)

Tangobar live: Duo Brotzman - Cardozo
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Oktober 2016nach oben
Samstag,
01.10.2016

SWING & JIVE NIGHT
live: Priester Sisters

Am Samstag, den 1. Oktober, findet erneut die legendäre Vintage-Musik-Tanzveranstaltung mit DJ Capt’n K. im Haus der Sinne statt.
Diesmal gibt es einen ganz besonderen Leckerbissen für das tanzwütige Publikum: Die Priester Sisters aus Prag treten auf und spielen 2 Sets im Stil der in den 30ern/40ern weltbekannten Andrews Sisters, wobei sich diese hübschen Sängerinnen selbst an ihren Instrumenten begleiten, während sie einen perfekten Satzgesang à la Andrews Sisters performen.

Es darf also von Anfang bis Ende getanzt werden zu den heißen Swing-, Jive- und Boogierhythmen von DJ Capt’n K. und dem Live-Swing der bezaubernden Priester Sisters.

Zu Beginn gibt es eine „Shag“-Tanzeinführung mit Christoph-Martin Grosser und Partnerin, bei der man den Shag-Grundschritt lernt – Shag wurde in den späten 20ern/frühen 30ern auf die neue schnelle Swingmusik getanzt.
Der Tanzteaser beginnt um 21:15 Uhr – also bitte pünktlich da sein.

Eintritt: 8,- €, im Outfit der 20er bis 50er Jahre 7,- €.

SWING & JIVE NIGHT
21:00 Uhr
Sonntag,
02.10.2016

open mic

Unsere offene Bühne bietet eine Plattform für Talente in Musik, Gesang, Schauspiel, Kabarett oder ähnlicher Unterhaltung. Egal, ob Du gerade die ersten Schritte als Künstler oder Musiker machst oder schon lange im Geschäft bist - auf unserer offenen Bühne kannst Du Dich vor Publikum ausprobieren. Jedes Genre ist hierbei möglich.

Komm einfach ab 20 Uhr vorbei! Das Programm wird über den Abend zusammengestellt,
Spontaneität im Programmablauf ist natürlich möglich.

Uwe führt Euch durch den Abend.
Du möchtest einfach nur zugucken, Dich überraschen lassen oder gemütlich an der Bar sitzen? Dann bist Du natürlich herzlich willkommen.
Je mehr Publikum, desto besser!

Der Eintritt ist frei!

open mic
20:00 Uhr
Freitag,
07.10.2016

Tangobar live:
El Paseo


Thomas Henschel (voc, git, acc)
Jens Saleh (bass)
Axel Muschen (violin)
und als Gast Judit Menyhért (voc)

El Paseo durchstreift die Musik aus Ländern verschiedener Längen- und Breitengrade und fängt dabei sowohl hiesige - als auch Klänge vom Rio de la plata ein.....

El Paseo wurde im Herbst 2010 als "Hausband" des Haus der Sinne Berlin gegründet. Die Musiker haben unterschiedliche musikalische Wurzeln - vom argentinischen Tango über Jazz, Folklore, Liedermacher, Weltmusik bis zur Klassik. Dementsprechend vielschichtig ist auch das Repertoire und reicht von Tango,Tango Nuevo über Balkanrhythmen, Chanson bis hin zu deutschen Coverversionen von Leonard Cohen - und alles ist durchweg sehr schön tanzbar.



www.elpaseoberlin.com

Drumherum Gast DJ  Florian Schwan mit Tango argentino & non argentino.

10,-

Davor Tangopractica mit Ilka
19h Anfänger (6,-)
20h Fortgeschrittene (8,-) inkl. Konzert/Milonga 15,-

Tangobar live - El Paseo
21:30 Uhr
Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30
Samstag,
15.10.2016

Die Kunst der Verführung

Theaterinszenierung nach Texten aus dem Roman
„Die Schöne des Herrn“ von Albert Cohen

„Ich schlage Ihnen eine Wette vor. Wenn Sie in drei Stunden nicht der Liebe verfallen sind, ernenne ich ihren Mann zum Abteilungsdirektor.
Nehmen Sie an ? Falls Sie lieber gehen wollen, steht es Ihnen frei“, fügte er nach kurzem Schweigen hinzu und zeigte auf die Tür. „Hier werden Sie hoffentlich auch trotz ihrer großen Nase durchkommen“.
(aus die „Schöne des Herrn“ von Albert Cohen)
Nicht ohne es der zunächst Widerstrebenden anzukündigen verführt Solal von den Solal, Jude griechischer Abstammung, jung, schön, vermögend, hoher Beamter beim Völkerbund, Ariane, die Ehefrau eines Untergebenen. Er verführt sie mit einer diabolischen Rede über die Widerwärtigkeiten Heucheleien, und Lächerlichkeiten der Liebe, zynisch erklärt er in aller Details wie er sie gewinnen wird - Ariane hat dem nichts entgegenzusetzen, ein selbstzerstörerischer Liebesrausch beginnt.


Janine Lange, Norman Klotz, Thomas Henschel           Foto: Sabine Mittermeier

In der von Thomas Henschel inszenierten und bearbeiteten Fassung des Textes von Cohen, findet sich das Publikum in der Rolle der verführten Frau wieder und wird auf eine zunächst düstere Reise durch das Labyrinth der menschlichen Psyche geführt. In den Kellerräumen beginnend, geht es über mehrere Stationen bis in den Salon, wo dann die zehn Kunstgriffe verraten werden, mit denen „Mann‘“ die Liebe einer Frau gewinnt.
Dabei steht hinter den ganz praktischen Tipps und Tricks ein philosophischer Ansatz, die große Hoffnung auf die „heilige“, endlich menschliche Menschheit,
die solche Kunstgriffe nicht mehr nötig hat, da der Mensch zu dem geworden ist, was z.B. Rudolph Bahro in seinem Buch ,,Die Logik der Rettung“ den ,homo integralis´ nennt, ein Wesen das in der Evolution des Bewusstseins dem modernen Menschen folgen müsste, soll das Überleben unserer Spezies auf der Erde eine Chance haben. Der ,homo integralis‘ wäre sich bis hin zu seinen archaischen und mystischen Wurzeln bewusst und sie integrierend nicht länger Sklave der Logik der Leidenschaft.

Eine Produktion der Compagnie des Artistes et Fous
mit Thomas Henschel, Janine Lange und Norman Klotz.

Regie: Thomas Henschel

Eintritt 16,-/12,- erm.

Karten an der Abendkasse
oder Vorbestellungen unter 030 44049155 oder per mail an hausdersinne@yahoo.com

 

Die Kunst der Verfuehrung - Theater
20:30 Uhr
Sonntag,
16.10.2016

Die Kunst der Verführung

Theaterinszenierung nach Texten aus dem Roman
„Die Schöne des Herrn“ von Albert Cohen

„Ich schlage Ihnen eine Wette vor. Wenn Sie in drei Stunden nicht der Liebe verfallen sind, ernenne ich ihren Mann zum Abteilungsdirektor.
Nehmen Sie an ? Falls Sie lieber gehen wollen, steht es Ihnen frei“, fügte er nach kurzem Schweigen hinzu und zeigte auf die Tür. „Hier werden Sie hoffentlich auch trotz ihrer großen Nase durchkommen“.
(aus die „Schöne des Herrn“ von Albert Cohen)
Nicht ohne es der zunächst Widerstrebenden anzukündigen verführt Solal von den Solal, Jude griechischer Abstammung, jung, schön, vermögend, hoher Beamter beim Völkerbund, Ariane, die Ehefrau eines Untergebenen. Er verführt sie mit einer diabolischen Rede über die Widerwärtigkeiten Heucheleien, und Lächerlichkeiten der Liebe, zynisch erklärt er in aller Details wie er sie gewinnen wird - Ariane hat dem nichts entgegenzusetzen, ein selbstzerstörerischer Liebesrausch beginnt.


Janine Lange, Norman Klotz, Thomas Henschel           Foto: Sabine Mittermeier

In der von Thomas Henschel inszenierten und bearbeiteten Fassung des Textes von Cohen, findet sich das Publikum in der Rolle der verführten Frau wieder und wird auf eine zunächst düstere Reise durch das Labyrinth der menschlichen Psyche geführt. In den Kellerräumen beginnend, geht es über mehrere Stationen bis in den Salon, wo dann die zehn Kunstgriffe verraten werden, mit denen „Mann‘“ die Liebe einer Frau gewinnt.
Dabei steht hinter den ganz praktischen Tipps und Tricks ein philosophischer Ansatz, die große Hoffnung auf die „heilige“, endlich menschliche Menschheit,
die solche Kunstgriffe nicht mehr nötig hat, da der Mensch zu dem geworden ist, was z.B. Rudolph Bahro in seinem Buch ,,Die Logik der Rettung“ den ,homo integralis´ nennt, ein Wesen das in der Evolution des Bewusstseins dem modernen Menschen folgen müsste, soll das Überleben unserer Spezies auf der Erde eine Chance haben. Der ,homo integralis‘ wäre sich bis hin zu seinen archaischen und mystischen Wurzeln bewusst und sie integrierend nicht länger Sklave der Logik der Leidenschaft.

Eine Produktion der Compagnie des Artistes et Fous
mit Thomas Henschel, Janine Lange und Norman Klotz.

Regie: Thomas Henschel

Eintritt 16,-/12,- erm.

Karten an der Abendkasse
oder Vorbestellungen unter 030 44049155 oder per mail an hausdersinne@yahoo.com

 

Die Kunst der Verfuehrung - Theater
20:30 Uhr
Dienstag,
18.10.2016

Die Kunst der Verführung

Theaterinszenierung nach Texten aus dem Roman
„Die Schöne des Herrn“ von Albert Cohen

„Ich schlage Ihnen eine Wette vor. Wenn Sie in drei Stunden nicht der Liebe verfallen sind, ernenne ich ihren Mann zum Abteilungsdirektor.
Nehmen Sie an ? Falls Sie lieber gehen wollen, steht es Ihnen frei“, fügte er nach kurzem Schweigen hinzu und zeigte auf die Tür. „Hier werden Sie hoffentlich auch trotz ihrer großen Nase durchkommen“.
(aus die „Schöne des Herrn“ von Albert Cohen)
Nicht ohne es der zunächst Widerstrebenden anzukündigen verführt Solal von den Solal, Jude griechischer Abstammung, jung, schön, vermögend, hoher Beamter beim Völkerbund, Ariane, die Ehefrau eines Untergebenen. Er verführt sie mit einer diabolischen Rede über die Widerwärtigkeiten Heucheleien, und Lächerlichkeiten der Liebe, zynisch erklärt er in aller Details wie er sie gewinnen wird - Ariane hat dem nichts entgegenzusetzen, ein selbstzerstörerischer Liebesrausch beginnt.


Janine Lange, Norman Klotz, Thomas Henschel           Foto: Sabine Mittermeier

In der von Thomas Henschel inszenierten und bearbeiteten Fassung des Textes von Cohen, findet sich das Publikum in der Rolle der verführten Frau wieder und wird auf eine zunächst düstere Reise durch das Labyrinth der menschlichen Psyche geführt. In den Kellerräumen beginnend, geht es über mehrere Stationen bis in den Salon, wo dann die zehn Kunstgriffe verraten werden, mit denen „Mann‘“ die Liebe einer Frau gewinnt.
Dabei steht hinter den ganz praktischen Tipps und Tricks ein philosophischer Ansatz, die große Hoffnung auf die „heilige“, endlich menschliche Menschheit,
die solche Kunstgriffe nicht mehr nötig hat, da der Mensch zu dem geworden ist, was z.B. Rudolph Bahro in seinem Buch ,,Die Logik der Rettung“ den ,homo integralis´ nennt, ein Wesen das in der Evolution des Bewusstseins dem modernen Menschen folgen müsste, soll das Überleben unserer Spezies auf der Erde eine Chance haben. Der ,homo integralis‘ wäre sich bis hin zu seinen archaischen und mystischen Wurzeln bewusst und sie integrierend nicht länger Sklave der Logik der Leidenschaft.

Eine Produktion der Compagnie des Artistes et Fous
mit Thomas Henschel, Janine Lange und Norman Klotz.

Regie: Thomas Henschel

Eintritt 16,-/12,- erm.

Karten an der Abendkasse
oder Vorbestellungen unter 030 44049155 oder per mail an hausdersinne@yahoo.com

 

Die Kunst der Verfuehrung - Theater
20:30 Uhr
Mittwoch,
19.10.2016

Die Kunst der Verführung

Theaterinszenierung nach Texten aus dem Roman
„Die Schöne des Herrn“ von Albert Cohen

„Ich schlage Ihnen eine Wette vor. Wenn Sie in drei Stunden nicht der Liebe verfallen sind, ernenne ich ihren Mann zum Abteilungsdirektor.
Nehmen Sie an ? Falls Sie lieber gehen wollen, steht es Ihnen frei“, fügte er nach kurzem Schweigen hinzu und zeigte auf die Tür. „Hier werden Sie hoffentlich auch trotz ihrer großen Nase durchkommen“.
(aus die „Schöne des Herrn“ von Albert Cohen)
Nicht ohne es der zunächst Widerstrebenden anzukündigen verführt Solal von den Solal, Jude griechischer Abstammung, jung, schön, vermögend, hoher Beamter beim Völkerbund, Ariane, die Ehefrau eines Untergebenen. Er verführt sie mit einer diabolischen Rede über die Widerwärtigkeiten Heucheleien, und Lächerlichkeiten der Liebe, zynisch erklärt er in aller Details wie er sie gewinnen wird - Ariane hat dem nichts entgegenzusetzen, ein selbstzerstörerischer Liebesrausch beginnt.


Janine Lange, Norman Klotz, Thomas Henschel           Foto: Sabine Mittermeier

In der von Thomas Henschel inszenierten und bearbeiteten Fassung des Textes von Cohen, findet sich das Publikum in der Rolle der verführten Frau wieder und wird auf eine zunächst düstere Reise durch das Labyrinth der menschlichen Psyche geführt. In den Kellerräumen beginnend, geht es über mehrere Stationen bis in den Salon, wo dann die zehn Kunstgriffe verraten werden, mit denen „Mann‘“ die Liebe einer Frau gewinnt.
Dabei steht hinter den ganz praktischen Tipps und Tricks ein philosophischer Ansatz, die große Hoffnung auf die „heilige“, endlich menschliche Menschheit,
die solche Kunstgriffe nicht mehr nötig hat, da der Mensch zu dem geworden ist, was z.B. Rudolph Bahro in seinem Buch ,,Die Logik der Rettung“ den ,homo integralis´ nennt, ein Wesen das in der Evolution des Bewusstseins dem modernen Menschen folgen müsste, soll das Überleben unserer Spezies auf der Erde eine Chance haben. Der ,homo integralis‘ wäre sich bis hin zu seinen archaischen und mystischen Wurzeln bewusst und sie integrierend nicht länger Sklave der Logik der Leidenschaft.

Eine Produktion der Compagnie des Artistes et Fous
mit Thomas Henschel, Janine Lange und Norman Klotz.

Regie: Thomas Henschel

Eintritt 16,-/12,- erm.

Karten an der Abendkasse
oder Vorbestellungen unter 030 44049155 oder per mail an hausdersinne@yahoo.com

 

Die Kunst der Verfuehrung - Theater
20:30 Uhr
Samstag,
22.10.2016

Ganovenball - Leningrad 1974

Es wird wieder einmal Zeit die Unterwelt zu einem Tanz zu bitten - der Wodka ist kaltgestellt und in der Küche dampft der Borschtsch.
Die Compagnie des Artistes et Fous lädt die Halbwelt diesmal zum Ganovenball nach Leningrad ins Jahr 1974 ein.
Natürlich wieder mit Spielhölle im Untergrund, Falschgeld, Separeés, Schiessstand, Mafiaküche, dem Amt für alle "Gelegenheiten", schweren Jungs und leichten Mädchen ...
also werft euch in Schale und kommt in Scharen!
Um passende Garderobe wird freundlichst gebeten! 

Live: Dr. Bajan


Kalinka, Malinka, .... Das weckt sofort Assoziationen zu Kasatschok, Kosaken, Wodka und russischer Seele. Und nicht umsonst!
Die Grundessenz des Ganzen ist also die russische Seele mit Polka und schweren Balladen über die Liebe, das Leben und den Wodka..
Alles Dinge, die ein jeder versteht, aber gerade durch diese Musik noch einmal am eigenen Leib begreift. Wenn der Groove erst einmal beginnt, bleibt nämlich kein Bein neben dem anderen und manchmal auch kein Auge trocken.
Hemmungslos, atemberaubend, einnehmend ist die Musik der Berliner Band „Dr. Bajan“, das Projekt des Virtuosen des Russisches Knopfakkordeon (Bajan) Nikolaj (Kolja) Fomin, der in den letzten Jahren mit vielen bekannten Weltmusikbands, wie Apparatchik, Transsylvanians, Fanfare Kalaschnikov, RotFront gespielt hat. Aber am liebsten ist er natürlich mit seiner eigenen Band unterwegs.

Doctor Bajan - Gesang, Bajan, Christian Runge - Violine, Backing Vocals,
Davide de Bernardi - Kontrabass, Backing Vocals, Philipp Bernhardt - Schlagzeug

15,- / 12,- erm.

Ganovenball - Leningrad 1974
21:00 Uhr
Sonntag,
30.10.2016

open mic

Unsere offene Bühne bietet eine Plattform für Talente in Musik, Gesang, Schauspiel, Kabarett oder ähnlicher Unterhaltung. Egal, ob Du gerade die ersten Schritte als Künstler oder Musiker machst oder schon lange im Geschäft bist - auf unserer offenen Bühne kannst Du Dich vor Publikum ausprobieren. Jedes Genre ist hierbei möglich.

Komm einfach ab 20 Uhr vorbei! Das Programm wird über den Abend zusammengestellt,
Spontaneität im Programmablauf ist natürlich möglich.

Uwe führt Euch durch den Abend.
Du möchtest einfach nur zugucken, Dich überraschen lassen oder gemütlich an der Bar sitzen? Dann bist Du natürlich herzlich willkommen.
Je mehr Publikum, desto besser!

Der Eintritt ist frei!

open mic
20:00 Uhr
November 2016nach oben
Samstag,
19.11.2016

Ganovenball - Liverpool 1963


Die „Compagnie des Artistes et Fous“ lädt die Halbwelt diesmal zum Ganovenball nach Liverpool der 1960er-Jahre – wo die Erfolgsstory der Beatles begann.
Während sich im „Untergrund“ zwielichtige Gestalten aus Chinatown oder Everton mit Spielhölle, Falschgeld, Separées, Schießstand, Mafia-Küche, dem „Büro für alle Gelegenheiten“ und im Photo-Atelier verlustieren, spielen oben live die Beatles ihre großen Hits: „She Loves You“, „A Hard Day’s Night“, „Help!“ ... und lassen die Ära der „Roaring Sixties“ wiederaufleben.
Um passende Garderobe wird freundlichst gebeten!
 

Live: Strawberry Beat


Die Beatles-Coverband aus Berlin bietet ein breites Repertoire aus dem Schaffen der wohl berühmtesten Band der Welt. Mit authentischem Sound und viel Leidenschaft spielen „Strawberry Beat“ die Songs der legendären Liverpooler Pilzköpfe.


Jürgen „John Berry“ Grohs (voc, git, key)
Martin „George Berry“ Schmidt (git, voc)
Peter „Ringo Berry“ Sandmann (dr)
Peter „Peter Berry“ Campignier (key, voc)
Thomas „Paul Berry“ Koch (bass)

15,- / 12.- erm.

 

Ganovenball - Liverpool 1963
21:00 Uhr
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