Compagnie des Artistes et Fous       Haus der Sinne Berlin     Ystader Str.10   Tel & Fax 030 - 440 491 55
ein Heinzelmännchen bei der Arbeit !

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Juli 2010        nach oben

Freitag, 30.07.2010

Tangobar live:

Cárdenas-Velasco Duo
präsentiert:
“Was weiß ich, ob es so war”

Tangos und Milongas

Am Anfang ihrer Zusammenarbeit wählte das Duo Cárdenas-Velasco Stücke, die dank der Aufnahmen berühmter Tangomusiker sehr bekannt sind. Immer auswendig – also aus dem Gedächtnis – zu spielen, ist eine wesentliche Grundlage für die künstlerische Arbeit des Duos. Aber das Gedächtnis ist dynamisch und manchmal auch eigensinnig, so dass sich die beiden Musiker hin und wieder bei der Frage erwischten „Wie war das noch…so oder so…oder?“. Die treffendste Antwort fanden sie in den Worten der Tangolegende Aníbal Troilo: „Was weiß ich, ob es so war? Ich erinnere mich jedenfalls so daran!“ Auf diese Weise wurde das Spielen „aus dem Gedächtnis“ allmählich mit absichtlich Vergessenem und erfundenen Erinnerungen angereichert. Manche Musiker bezeichnen diesen Prozess als „die Suche nach dem eigenen Klang“. Das Duo Cárdenas-Velasco denkt dabei vor allem an Troilos „Nocturno a mi barrio“ und lässt es in einem Echo wieder erklingen, welches ganz einfach besagt: „Was weiß ich, ob es so war“.











 

 

 

 

 

 

 

En sus comienzos, el duo Cárdenas-Velasco, escogió temas que son muy conocidos gracias
a grabaciones de famosos instrumentistas tangueros. Uno de los fundamentos en este dúo, es tocar siempre "de memoria". Pero la memoria es dinámica y a veces también caprichosa, entonces los instrumentistas se han encontrado a veces preguntándose ¿Cómo era esto, así... ó así... ó? y entonces, la mejor respuesta la han encontrado en las palabras de Aníbal Troilo: "¿Qué se yo si era así? Pero yo me lo acuerdo así!" Y de esa manera, el tocar "de memoria" se ha ido llenando también de olvidos intencionales y recuerdos inventados. Algunos músicos se refieren a ese proceso cómo "buscar un sonido propio", el duo Cárdenas-Velasco tiene en mente el "nocturno a mi barrio" de Troilo y reproduce el eco que simplemente dice "¿Qué se yo si era así?".
DJ Thomas Henschel 
Davor Tangopractica mit Ilka

Tangobar live: Cárdenas-Velasco Duo
21:30 Uhr

Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30

August 2010        nach oben

Donnerstag, 05.08.2010

Sebastián Anús

Zeitgenössiche Musik aus Argentinien
Sebastián Anús, Pianist, Gitarrist, Komponist aus Buenos Aires, Argentinien, bringt uns
die Klänge, Stimmen und Lieder aus seiner Heimat am Río de la Plata.
Sebastián Anús definiert seine Musik als "Augenblicke eines Spiels", ein Spiel , deren
Komponenten liebevolle Referenzen an urbaner Volksmusik, argentinischem Rock,
Balada Porteña und Klassicher Musik beinhalten.
In der Begegnung mit dem Publikum, bietet er seine eigene improvisatorische
Kompositionen, die er selber „Anlass zum Spielen“ nennt.
 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.myspace.com/sebasanus
www.youtube.com/donanus

Sebastián Anús
21:00 Uhr

Freitag, 06.08.2010

Tangobar

Tango argentino und non-argentino
DJ Thomas Henschel

Davor Practica

Eintritt 5,-

Tangobar
21:30 Uhr

Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30

Freitag, 13.08.2010

Tangobar

Tango argentino und non-argentino
DJ Thomas Henschel

Davor Practica

Eintritt 5,-

Tangobar
21:30 Uhr

Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30

Donnerstag, 19.08.2010

Besaxung

Besaxung versteht sich als Kollektiv, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Kompositionen des Saxophonisten Philipp Gerschlauer neue Facetten zu
verleihen – immer auf der Suche nach einem ausgewogenen kammermusikalischen
Sound.  Ergänzt wird das Repertoire der Band durch klangmalerische Kompositionen des in Berlin lebenden Pianisten Felix Roßkopf, durch polyrhythmische Arrangements des in Köln lebenden Schlagzeugers Thomas Sauerborn und durch eingängige Stücke des Kölner Bassisten Oliver Lutz. Ihre Musik zeichnet sich durch klangmalerische Programmatik, viel Raum zur Improvisation und Kommunikation aus. Dabei bedienen sie sich an Konzepten des modernen Jazz wie der Vierteltonalität.
Die Band versucht dabei Tradition mit Moderne zu verbinden und dem Jazz neue Impulse zu verleihen.

Vier musikalische Persönlichkeiten treffen aufeinander und kreieren als Kollektiv programmatische Improvisationen mit origineller Thematik basierend auf dem Ideal des akustischen kammermusikalischen Sounds.

Philipp Gerschlauer: Nach einem Jungstudium im Fach klassischem Saxophon an der hfmdk-Frankfurt und dem Eintritt in das Landesjugendjazzorchester Hessen studierte er zunächst in Mainz Jazz-Saxophon. Derzeit studiert er Jazzsaxophon am Jazzinstitut Berlin bei Peter Weniger. Beim Bundeswettbewerb „Jugend Jazzt“ 2009 wurde er mit einem Solistenpreis ausgezeichnet. 2010 wird er vom Deutschlandfunk zum European Jazz Orchestra der Europäischen Rundfunkunion EBU gesandt um dort als deutscher Teilnehmer mitzuwirken.

Felix Roßkopf, erster Preisträger bei „Jugend Jazzt“ und Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hessen, gewann 2006 den Internationalen Jazzförderpreis „Jazzma“. Im Herbst 2010 wird er sein Klavierstudium am Jazzinstitut in Berlin beginnen.

Oliver Lutz, erster Preisträger bei „Jugend Jazzt“, studiert zunächst E- und Kontrabass in Mannheim bevor er sein Studium an der Musikhochschule Köln weiterführt.

Thomas Sauerborn, erster Preisträger bei „Jugend Jazzt“ und Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hessen, studiert derzeit Schlagzeug in Köln.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ursprünglich als Trio von Philipp Gerschlauer, Schlagzeuger Thomas Sauerborn und dem Bassisten Oliver Lutz gegründet, wurde die Formation, die in dieser Besetzung seit November 2007 regelmäßig auftritt, um den Berliner Pianisten Felix Roßkopf erweitert. Im Juni 2008 gewann die Gruppe den Landeswettbewerb „Jugend Jazzt“ Hessen und wurde daraufhin zum Bundeswettbewerb nach Hannover weitergeleitet, bei dem sie im Juni 2009 ebenfalls den ersten Platz erzielte und mit dem Studiopreis des Deutschlandfunks ausgezeichnet wurde. Saxophonist Philipp Gerschlauer wurde zudem noch mit einem Solistenpreis ausgezeichnet. Ihre erste CD konnten Sie im September 2009 im Jazzkeller Frankfurt vorstellen. Das Konzert wurde mit sehr guter Kritik vom Hessischen Rundfunk im Radio rezensiert. 2010 gewann die Band den Heidelberger „Jazz Me“ - Preis und wurde daraufhin zum „Enjoy Jazz“ Festival nach Mannheim eingeladen wo sie im kommenden Herbst auftreten wird.

www.myspace.com/besaxung

Besaxung
21:00 Uhr

Freitag, 20.08.2010

Tangobar

Tango argentino und non-argentino
DJ Thomas Henschel

Davor Practica

Eintritt 5,-

Tangobar
21:30 Uhr

Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30

Sonntag, 22.08.2010

Le Sorelle Blu
Seemannslieder@Rauschen2010

Maja von Kriegstein ­
Trompete, Melodica, Toys, Gesang
Almut Schlichting ­
Baritonsaxofon, Melodica, Blockflöte, Gesang
Brigitte Haas ­
Percussion, Toys, Gesang


Das Berliner Trio „Le Sorelle Blu“ wagt sich mit seinem neuen Programm
„Seemannslieder@Rauschen2010“ weit aufs Meer hinaus. Auf eine Einladung des
Festivals „unmarked space“ in Holnis hin reisen die drei „blauen Schwestern“ ab 2010
erneut durch das Weltrepertoire ernsthafter und absurder Meer und Seemannsmusik.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit eigenen Worten der Künstlerinnen:
„Wir segeln in einer Schaluppe. In der Kajüte verstaut sind 1 Baritonsaxophon,1 Trompete ,2 Melodicas, 1 Muschelhorn, 1 Blockflöte, 1 Paar Bongos,
1 Backboard mit Proviant und andere Kinkerlitzchen - Kautabak, Perücken, 300 Gramm Know how - Wir segeln hart am Wind. Wir suchen den Piratenschatz.“

Mit den Worten der Presse:
„Sehnsuchtsorte, handgemachte Klangcollagen und Nachrichten von der Schatzinsel...“
(sonic)
„Trunkene Walzer flirten mit beckenschiefem Blues, und Marvin Gaye ertrinkt in den
Bugwellen eines postmodernen PiratenShantys. Das Trio formt altes maritimes SongTreibgut
à la "Kleine Möwe, flieg nach Helgoland" in skurrile KabarettKunststücke um...“
(Berliner Morgenpost)
„Groovende Intermezzi und skurrile Stories tun hier ein Übriges, um La Paloma und Co in
ein erfrischend schräges Licht zu tauchen.“ (Saarbrücker Zeitung) „Die studierten Musikerinnen spinnen auf hohem Niveau ein ganz besonderes Seemannsgarn...“
(Wittlager Kreisblatt )



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maja von Kriegstein studierte und spielt Klavier, Trompete und Theater von Berlin bis New
York und unterrichtet Punkrock und Beethoven an der Universität der Künste Berlin.
Die Saxofonistin und Komponistin Almut Schlichting, bekannt durch ihr Jazzsextett Shoot
the Moon, spielt in Jazzclubs und auf Festivals und ist Mitbegründerin des Genres Garagenoper.
Die Percussionistin Brigitte Haas ist mit ambitionierten Projekten von Neue Musik bis
Musical viel unterwegs zwischen Alpen und Nordsee.

www.almutschlichting.de

Le sorelle blue
20:30 Uhr

Freitag, 27.08.2010

Tangobar

Tango argentino und non-argentino
DJ Thomas Henschel

Davor Practica

Eintritt 5,-

Tangobar
21:30 Uhr

Tangopraktika
Anfänger:
19.00 - 20.00
Fortgsch.:
20.00 - 21.30

Samstag, 28.08.2010

Katya Sourikova Group

Katya Sourikova ( RUS /UK) Piano, Compositions
Oliver Fox ( DE) Saxophone
Simon Bauer (DE) Bass
Brendan Dougherty ( US ) Drums
Johannes Haage (DE) Guitar
+ Special Guest Gunhild Seim ( NOR) Trumpet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Katya Sourikova is a pianist and composer of Russian origin who grew up in London and has played and recorded in Canada, US and Norway. She is signed to Weave Records and has released two albums "Steps in the Snow" (2008) and "Angels and Satellites" (2010).

Her compositional style is influenced by Jazz, Classical and Folk traditions, producing music that's rich in detail, varied in character yet remaining uniquely personal. At times dynamic and powerful, playful and humorous or lyrical and melancholy, the music has a strong visual aspect to it and a capacity to tell stories.

For her latest project, Katya has put together a fantastic band of international musicians. This is an opportunity to hear them before they go into the studio to record Katya's third album "Ivan's Dream". For this concert they will be joined by a critically acclaimed Norwegian trumpeter Gunhild Seim.

“Katya is a modern jazz pianist whose narrative style favours delicate lyricism and a spacious approach to melody. 

”

- Timeout London



“As a musician, Sourikova is constantly experimenting to maintain the audience's interest. 
”

- Baku International Jazz Festival

 

Katya Sourikova Group
21:00 Uhr

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